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		<title>Hear the World: RSS</title>
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			<title>So schützen sich die Deutschen gegen Lärm</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/so-schuetzen-sich-die-deutschen-gegen-laerm.html</link>
			<description>Mittlerweile ist er eine echte Institution: Am 25. April 2012 findet der internationale Tag gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mittlerweile ist er eine echte Institution: Am 25. April 2012 findet der internationale Tag gegen Lärm bereits zum 15. Mal statt. Unter dem diesjährigen Motto „Emission: Impossible!“ werden deutschlandweit eine Vielzahl an Aktionen durchgeführt.&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;ist natürlich auch wieder mit dabei: Die weltweite Initiative des führenden Hörgeräteherstellers Phonak hat unter die Lupe genommen, wie Menschen in verschiedenen Ländern mit Lärm umgehen. Das Ergebnis für Deutschland: Nur 7,4 Prozent der Befragten schützen normalerweise bzw. immer ihr Gehör, wenn sie laute Konzerte besuchen oder dauerhaftem Lärm ausgesetzt sind. Darüber hinaus beteiligt sich&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;an der Aktion „Lärm in der Schule – Kinder machen Hörführerschein“ in Berlin.<br /><br />Lärm – ein unterschätzter Krankmacher<br /></b>Etwa 16 Prozent der Menschheit leidet unter einer Hörminderung. Verkehrslärm, MP3-Player, Lärm am Arbeitsplatz – in unserer modernen Welt lauern eine Vielzahl an Gefahren für unser Gehör. Ob und wie schädlich Lärm für das Gehör ist, hängt von zwei Faktoren ab: Dauer und Intensität. „Bereits eine dauerhafte Lärmeinwirkung über 85 dB kann zu einem irreparablen Hörverlust führen. Das entspricht etwa einem elektrischen Rasenmäher. Bei einem Lärmpegel von etwa 100 dB&nbsp; – wie sie bei Konzerten oder bei maximal aufgedrehtem MP3-Player erreicht werden – riskiert man schon bei 20 Minuten Beschallung pro Tag eine spätere Hörminderung“, erläutert Daniela-Simone Feit, stellvertretende Leiterin Audiologie beim Hörgerätehersteller Phonak.<br /><br />Dabei greift Lärm nicht nur das Gehör an: Bereits geringe Pegelstärken können die Ausschüttung von Stresshormonen verursachen, die eine Erhöhung des Blutdrucks hervorrufen. Aggressionen und zwischenmenschliche Spannungen können ebenso Folgen sein wie ein erhöhtes Risiko von Schlaganfall, Herzinfarkt und Tinnitus. Zudem verhindern unerwünschte Lärmquellen Erholung, Regeneration sowie Schlaf und beeinträchtigen, vor allem bei Kindern, die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.&nbsp;<br /><br /><b>Wie schützen wir uns vor Lärm? Deutschland Flop, Schweiz Top<br /></b>Um mehr über die Bedeutung des Hörens für die Lebensqualität zu erfahren, hat&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;die Studie „Hören ist Leben“ initiiert. Hierfür wurden von der Schweizer Marktforschungs- und Strategieberatung zehnvier über 4.300 Menschen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien und den USA befragt. Ein Aspekt der Studie ist der Umgang mit Lärm, mit teilweise alarmierenden Ergebnissen: Nur 7,4 Prozent der Befragten schützen normalerweise bzw. immer ihr Gehör, wenn sie laute Konzerte besuchen oder dauerhaftem Lärm ausgesetzt sind. Damit nimmt Deutschland den vorletzten Platz im internationalen Vergleich ein – nur in Großbritannien unterschätzt man mit 6,5 Prozent die Bedeutung des Themas Gehörschutz noch eklatanter. Eindeutiger Spitzenreiter ist die Schweiz: 19,8 Prozent der Befragten schützen ihr Gehör normalerweise bzw. immer vor Lärmschädigung. Stellt man die Frage, wer niemals sein Gehör bei Konzerten oder dauerhaften Lärm schützt, liegt Deutschland mit 65,5 Prozent der Befragten sogar noch vor Großbritannien mit 64,2 Prozent. Vorbildlich sind wiederum die Schweizer mit 38,6 Prozent der Befragten. Was darüber hinaus auffällt: Generell sind Frauen mit 61,8 Prozent sorgloser als Männer, bei denen 48 Prozent nie ihr Gehör schützen.&nbsp;<br /><br /><b>Tipps und Tricks zum Umgang mit Lärm</b>&nbsp;&nbsp;<br />Ein Hörverlust lässt sich nicht rückgängig machen – sind die empfindlichen Haarsinneszellen einmal geschädigt, können sie keine Impulse mehr an den Hörnerv bzw. an das Gehirn weiter leiten. Schlaflosigkeit und hoher Blutdruck können schwerwiegende gesundheitliche und psychische Folgen haben. Um dies zu vermeiden hat Audiologie-Expertin Daniela-Simone Feit einige wichtige Tipps zusammengestellt:<br /><ul><li>Bei Konzerten etc. können&nbsp;<strong>Ohrstöpsel</strong>&nbsp;und ein&nbsp;<strong>ausreichender Abstand zur Geräuschquelle</strong>&nbsp;Gehörschäden vermeiden.&nbsp;</li><li>Beim Musikhören über Kopfhörer die&nbsp;<strong>60/60 Regel</strong>&nbsp;beachten: täglich nicht länger als 60 Minuten Musik über Kopfhörer hören und dabei nicht über 60 Prozent des Maximalvolumens des Gerätes aufdrehen.&nbsp;</li><li>Zur Regeneration bewusst&nbsp;<strong>akustische Pausen</strong>&nbsp;einlegen und alle Lärmquellen (Radio, Fernsehen etc.) abschalten. Dies gilt vor allem nach Diskobesuchen, der Arbeit in einem lauten Umfeld etc. – hier sollte man den Ohren mindestens&nbsp;<strong>10 Stunden Ruhe</strong>&nbsp;gönnen.&nbsp;</li><li><strong>Gehör regelmäßig</strong>&nbsp;durch einen Hörgeräte-Akustiker oder spezialisierten Arzt&nbsp;<strong>überprüfen</strong>&nbsp;lassen.</li><li>Falls es doch passiert und Symptome wie ein&nbsp;<strong>Druckgefühl im Ohr</strong>, ein&nbsp;<strong>dumpfer Höreindruck</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>anhaltende Ohrgeräusche</strong>&nbsp;auftreten, sollten man dem Gehör dringend&nbsp;<strong>Ruhe</strong>&nbsp;gönnen,&nbsp;<strong>viel Flüssigkeit</strong>&nbsp;zu sich nehmen und schnellstmöglich einen&nbsp;<strong>HNO-Arzt</strong>&nbsp;aufsuchen.</li></ul><br /><br /><b>Aktion „Lärm in der Schule – Kinder machen Hörführerschein“&nbsp;<br /></b>Anlässlich des 15. Tags gegen Lärm findet am 25. April 2012 im DIN Deutsches Institut für Normung e. V. in Berlin die „Lärm in der Schule – Kinder machen Hörführerschein“ statt. Wesentliches Anliegen der Ausstellung ist die Sensibilisierung von Kindern im Alter von sechs bis 14Jahren für Hörerlebnisse und Lärmbelastungen im Alltag. An verschiedenen Stationen kommen die jungen Besucher mit verschiedenen Lärmfaktoren spielerisch in Berührung und erhalten am Ende des Tages einen „Hörführerschein“ als Bestätigung für ihre erfolgreiche Teilnahme.&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;wird mit einem interaktiven Hörquiz, einer Simulation von Hörverlust und Hörtestern vor Ort sein und über das spannende Thema Hören und die Risiken von Lärm informieren.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Presslufthammer schlägt startenden Business-Jet</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/presslufthammer-schlaegt-startenden-business-jet.html</link>
			<description>Wie Messungen von Hear the World zeigen, ist es bei der Strassenbaustelle an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wie Messungen von&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;zeigen, ist es bei der Strassenbaustelle an der Rosenbergstrasse hinter dem Hauptbahnhof mit 87,5 Dezibel (dB(A))&nbsp; noch lauter als am Flughafen Altenrhein, wenn dort in nächster Nähe ein Business-Jet abhebt (86,7 dB(A)). Zum internationalen Tag gegen Lärm vom 25. April 2012 macht&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;auf laute Orte und stille Oasen in St. Gallen aufmerksam. Die Ergebnisse und Hörbeispiele sind auf einer Sound Map im Internet abrufbar:&nbsp;</b><link http://www.hear-the-world.com><b>www.hear-the-world.com</b></link><b>. Lärm gilt als eine der häufigsten Ursachen für Hörverlust – eine Tatsache, die häufig unterschätzt wird. Zudem kann eine hohe Lärmbelastung zu Stress, Aggressivität, Schlafproblemen oder Unkonzentriertheit führen.</b>&nbsp;<br /><br /><i>Hear the World</i>, die weltweite Initiative des führenden Schweizer Hörgeräteher-stellers Phonak, informiert mit einer Online Sound Map über laute und leise Orte vieler Städte weltweit. Nach New York, London, Chicago, Hamburg, München oder Zürich liegen diese Messungen und Hörbeispiele nun auch für St. Gallen vor.<br /><br /><b>Erheblich laut: Einfahrender Zug am Hauptbahnhof<br /></b>Trotz verbessertem Rollmaterial – ein einfahrender, abbremsender Zug stellt eine Belastung fürs Gehör dar. Insbesondere wenn die Bremsen quietschen, halten sich Bahnreisende auf dem Perron meist reflexartig die Ohren zu. Kein Wunder, bei einer Lautstärke von über 86 Dezibel, was mit der Lautstärke eines Rasenmähers vergleichbar ist. Würde man bei dieser Lautstärke arbeiten, wäre ein Gehörschutz gesetzlich vorgeschrieben. Erheblich laut ist in St. Gallen auch die Stadtautobahn: Auf der Höhe Harzbüchelstrasse erreicht der Verkehrslärm eine Lautstärke von 85,8 dB(A). Vergleichsweise human ist die Lautstärke des 11-Uhr-Glottengeläuts am Dom/St. Laurenzkirche. Mit 78,8 dB(A) ist es vergleichbar mit dem Lärm von schreienden Kindern auf einem Spielplatz. Wer seinem Gehör Erholung bieten möchte, besucht am besten einen der schönen St. Galler Stadtparks, zum Beispiel den bei der Tonhalle (54,1 dB(A)).<br /><br /><br /><table><tbody><tr><th scope="col" colspan="3" rowspan="1" class="align-left" align="left">Die lautesten Orte in St. Gallen:</th></tr></tbody><tbody><tr><td>Ort</td><td>Lautstärke</td><td>Zeit</td></tr><tr><td>Rosenbergstrasse: Baustelle mit Presslufthammer&nbsp;</td><td>87,5 dB(A)</td><td>08:40</td></tr><tr><td>Flughafen Altenrhein: Startender Embraer-Jet&nbsp;</td><td>86,7 dB(A)</td><td>06:50</td></tr><tr><td>Bahnhof SBB: Einfahrender und abbremsender Zug</td><td>86,2 dB(A)</td><td>08:00</td></tr><tr><td>Harzbüchelstrasse: Lärm der Stadtautobahn</td><td>85,8 dB(A)</td><td>07:30</td></tr><tr><td>Rosenbergstrasse: Verkehrslärm, anhaltender Bus</td><td>82,4 dB(A)</td><td>08:30</td></tr><tr><td>Oberer Graben, Strassenkreuzung: Verkehrslärm</td><td>80,1 dB(A)</td><td>11:30</td></tr><tr><td>Bahnhof SBB: Treffpunkt, Stosszeit am Morgen</td><td>80,0 dB(A)</td><td>08:20</td></tr><tr><td>Spisertor, Kreuzung Linsebühlstrasse / Burggraben</td><td>79,9 dB(A)</td><td>10:30</td></tr><tr><td>Glockenschlag Dom St. Gallen, Klosterhof</td><td>78,8 dB(A)</td><td>11:00</td></tr><tr><td>Universität St. Gallen: Mensa über Mittag</td><td>76,2 dB(A)</td><td>12:00</td></tr><tr><td>&nbsp;</td><td></td><td></td></tr></tbody></table><br /><table><tbody><tr><th scope="col" colspan="3" rowspan="1" class="align-left" align="left">Stille Oasen in St. Gallen:</th></tr></tbody><tbody><tr><td>Ort</td><td>Lautstärke</td><td>Zeit</td></tr><tr><td>Innenhof/Kreuzgang ehem. Frauenkloster St. Katharinen</td><td>44,2 dB(A)</td><td>12:20</td></tr><tr><td>Stadtpark bei der Tonhalle</td><td>54,1 dB(A)</td><td>12:30</td></tr><tr><td>Klosterhof, Regierungsgebäude beim Dom</td><td>62,2 dB(A)</td><td>11:20</td></tr></tbody></table><br /><br /><b>Laute und leise Orte in St. Gallen online anhören<br /></b>Die einzelnen Messpunkte können im Internet angehört werden. Auch erfährt man dort, ob die jeweilige Lautstärke fürs Gehör gefährlich ist:<br /><link http://www.hear-the-world.com/de/hoeren-erleben/global-sound-map.html>http://www.hear-the-world.com/de/hoeren-erleben/global-sound-map.html</link><br /><br /><b>Baustellenlärm nervigste Lärmquelle<br /></b><i>Hear the World</i>&nbsp;hat in einer früheren Umfrage&nbsp; Schweizerinnen und Schweizer befragt, welche Lärmquelle besonders störend sei. Dabei gaben 676 Personen an, dass Baulärm sie am meisten nerve, gefolgt von störendem Lärm durch Menschen, die in öffentlichen Verkehrsmitteln laut Musik hörten. Auf dem dritten Platz landete der Verkehrslärm, gefolgt von telefonierenden Menschen in Bus, Tram oder Zug. Immer noch störend, aber weit weniger als die anderen Lärmquellen: Spielende Kinder und zu laute Nachbarn.<br /><br /><b>Lärmbelastung führt zu Stress und Aggressionen</b>&nbsp;<br />Eine internationale Studie&nbsp; von&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;zeigte zudem, dass Lärm in erster Linie Stress auslöst (85%). Er macht aggressiv (79%), führt zu Schlafproblemen (73%), zu mentalen Problemen (62%) und zu Unkonzentriertheit (43%). „Die Ergebnisse der Studie unterstreichen vor allem eines: In unserer heutigen lärmintensiven Umgebung sollte jeder aktiv etwas für den Schutz seines Gehörs tun und das Hörvermögen regelmässig testen lassen“, so Professor Dr. Norbert Dillier, Leiter der ORL-Forschungsabteilung am Universitätsspital Zürich und Experte von&nbsp;<i>Hear the World</i>. „Menschen mit erhöhtem Risiko für einen Hörverlust, beispielsweise durch ein lautes Arbeitsumfeld, sollten rechtzeitig einen Hals-/Nasen-/Ohren-Arzt aufsuchen.“<br /><br /><b>Wann ist laut zu laut?<br /></b>Ausschlag gebend für eine Schädigung des Gehörs ist weniger die Lautstärke als vielmehr die Dauer, während der das Gehör einer erhöhten Beschallung ausgesetzt ist. „Wer sich ohne Gehörschutz länger als 15 Minuten einem Lärmpegel von 100 dB(A) aussetzt, riskiert bereits eine Beeinträchtigung des Gehörs“, so Prof. Norbert Dillier.&nbsp;<br /><br /><b>Hörverlust: Weltweit über 800 Millionen Betroffene&nbsp;<br /></b>Lärm gilt als eine der häufigsten Ursachen für Hörverlust – eine Tatsache, die häufig unterschätzt wird. „Da sich die negativen Konsequenzen von Lärm auf das Gehör nur langsam bemerkbar machen, verkennen viele Menschen den Lärm als Gefahrenquelle für die Ohren“, warnt Dillier. Alleine in der Schweiz sind laut Schätzungen 700‘000 Menschen von Hörverlust betroffen.<br /><br /><sup>1</sup>&nbsp;Die Messung wurde mit dem Bewertungsfilter A gemäss IEC-Norm 651 durchgeführt. Dieser ent-spricht der tatsächlichen Hörempfindung.<br />&nbsp;<sup>2</sup>&nbsp;Messung beim Tor direkt am Ende der Startpiste. Take-off gemessen aus rund 200m Distanz zum ab-hebenden Flugzeug.&nbsp;<br /><sup>3</sup>&nbsp;Online-Panel: 676 Befragte in der Schweiz, Befragungszeit: 15.-29.10.2009, standardisierter Fragebogen.<br />&nbsp;<sup>4</sup>&nbsp;Internationale Studie von Hear the World in Deutschland, Grossbritannien, Frankreich, Italien, der Schweiz und den USA. Total 4‘405 Befragte im Alter von 14 bis 65 Jahren. Oktober 2009.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Drei Engel für Hear the World</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/drei-engel-fuer-hear-the-world.html</link>
			<description>Bryan Adams fotografiert neue Botschaftergeneration in der Pose für bewusstes Hören</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Sie sind jung, angesagt und bildhübsch:&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;freut sich über die neuen Botschafterinnen Georgia Jagger, Léa Seydoux und Mini Anden. Die drei Jungstars engagieren sich ab sofort für die weltweite Initiative, die die breite Öffentlichkeit über die Bedeutung des Hörvermögens sowie die Konsequenzen von Hörverlust aufklärt. Fotograf und Rockmusiker Bryan Adams hat sie in der&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;Pose für bewusstes Hören, mit der Hand hinter dem Ohr, abgelichtet.</b><br /><br />Mit ihren 20 Jahren ist&nbsp;<b>Georgia Jagger</b>&nbsp;die Jüngste der neuen&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;Botschafterinnen – und auch diejenige mit den berühmtesten Eltern: „Rolling Stone“ Mick Jagger und Model Jerry Hall, die beide bereits von Bryan Adams für&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;fotografiert wurden. Ganz wie ihre Mutter ist auch Georgia auf den Laufstegen dieser Welt zu Hause und lief schon auf Schauen von Fashiongrößen wie Karl Lagerfeld.<br /><br />Auch die französische Schauspielerin<b>&nbsp;Léa Seydoux</b>&nbsp;blickt mit ihren gerade erst 26 Jahren bereits auf eine beachtliche Karriere zurück. Schon zweimal war sie für den französischen Filmpreis „César“ als beste Nachwuchsdarstellerin nominiert. Und auch international hat Léa längst Fuß gefasst: in Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“ und Woody Allens „Midnight in Paris“ war sie als Nebendarstellerin in den Kinos rund um den Globus zu sehen.<br /><br />Das schwedische Supermodel&nbsp;<b>Mini Anden</b>&nbsp;ziert bereits seit ihrem 16. Lebensjahr die Titelbilder der wichtigsten internationalen Modezeitschriften. In Schweden ist sie als das Gesicht von „Scandinavia’s Next Top Model“ das Pendant zu Heidi Klum im Deutschland. Neben ihren Erfolgen als Model und Moderatorin übernahm Mini bereits Film- und Fernsehrollen in diversen internationalen Produktionen wie „Ocean’s Twelve“, „Couchgeflüster“ oder „Chuck“.<br /><br />Die drei jungen Frauen möchten als neue&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;Botschafterinnen mit ihrem Engagement die Aufmerksamkeit der Menschen auf die Themen Hören und Hörverlust lenken. Sie reihen sich in die Riege von über 50 prominenten Botschaftern wie Julianne Moore, Josh Groban, Sting und Maggie Gyllenhaal ein, die alle von Bryan Adams in der&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;Pose fotografiert wurden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gutes Hören sorgt für eine harmonische Partnerschaft und ein erfülltes Liebesleben</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/gutes-hoeren-sorgt-fuer-eine-harmonische-partnerschaft-und-ein-erfuelltes-liebesleben.html</link>
			<description>„Hörst Du mir überhaupt richtig zu?“, „Das haben wir doch schon besprochen.“, „Du verstehst mich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>„Hörst Du mir überhaupt richtig zu?“, „Das haben wir doch schon besprochen.“, „Du verstehst mich nicht!“. Hand aufs Herz: Wer hat noch nie einen dieser Sätze gehört? Es ist kein Geheimnis, dass funktionierende Kommunikation eine Grundvoraussetzung für eine harmonische und glückliche Beziehung ist. Was aber, wenn genau diese beeinträchtigt ist, weil einer der Partner von Hörverlust betroffen ist? Die Initiative&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;hat sich genau mit dieser Frage beschäftigt und veröffentlicht pünktlich zum Valentinstag am 14.02. überraschende Ergebnisse der Studie „Hören ist Leben“. So zeigt sich unter anderem, dass Menschen mit Hörverlust sich attraktiver fühlen, eine bessere Partnerschaft führen und sich über ein erfüllteres Liebesleben freuen, seit sie ein Hörgerät tragen.<br /><br /></b><i>Hear the World</i>, die Initiative des führenden Hörgeräteherstellers Phonak, hat die Studie „Hören ist Leben“ initiiert, um mehr über die Bedeutung des Hörens für unsere Lebensqualität zu erfahren. Hierfür wurden von der Schweizer Marktforschungs- und Strategieberatung zehnvier über 4.300 Menschen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien und den USA befragt.<br /><br /><b>Harmonie in der Beziehung und mehr Spaß im Bett<br /></b>70 Prozent aller befragten Hörgeräteträger bestätigen, dass sich ihre Beziehung verbessert hat, seitdem sie mit einem Hörgerät versorgt sind. Mehr als ein Drittel (36%) der Befragten berichtet sogar von einem erfüllteren Liebesleben, seit sie wieder besser hören.<br /><br />Und auch die befragten Partner von Hörgeräteträgern bestätigen den positiven Einfluss des Hörgeräts auf die Beziehung: 81 Prozent begrüßen es generell, dass ihr Partner ein Hörgerät trägt. 40 Prozent sind der Meinung, dass sie wieder mehr Aufmerksamkeit von ihrem Partner bekommen, seit sie/er mit einem Hörgerät versorgt ist, und 38 Prozent haben das Gefühl, dass sich die Beziehung durch das Hörgerät verbessert hat.&nbsp;<br /><br />„Verschiedene Studien zeigen, wie wichtig Kommunikation für eine harmonische Beziehung ist. Die Bereitschaft und die Fähigkeit einander zuzuhören und angemessen aufeinander einzugehen, gehört zu den wichtigsten Grundlagen einer zufriedenstellenden Partnerschaft. Ein nicht versorgter Hörverlust kann zu einer spürbaren Störung des Dialogs zwischen den Partnern führen und&nbsp; Missverständnisse und Entfremdung begünstigen. Hier kann ein Hörgerät positiv entgegenwirken“, erläutert Beziehungsexperte Prof. Dr. Guy Bodenmann vom Psychologischen Institut der Universität Zürich.<br /><br /><b>Die wichtigsten Fakten im Überblick:</b><br /><ul><li>36% der Hörgeräteträger (HGT) haben ein erfüllteres Liebesleben, seit sie wieder besser hören</li><li>70% der HGT berichten von einer verbesserten Beziehung dank Hörgerät</li><li>81% der Partner von Menschen mit Hörverlust begrüßen, dass der Partner ein Hörgerät trägt</li><li>78% der Befragten ohne Hörverlust haben kein Problem, wenn eine neue Bekanntschaft ein Hörgerät trägt</li><li>52% der HGT fällt es leicht, neue Bekanntschaften zu schließen, genau so viele wie in der Gesamtbevölkerung</li></ul><br /><br /><b>Gutes Hören hilft – sogar bei der Partnersuche!<br /></b>Und wer jetzt denkt, dass ein Hörgerät dabei hinderlich sein könnte, jemanden kennen zu lernen, der irrt. Menschen mit mittlerem bis starkem Hörverlust, die mit einem Hörgerät versorgt sind, fühlen sich laut Studie attraktiver und begehrenswerter als Menschen mit unversorgtem Hörverlust (29% mit HG, 16% ohne HG). Dieses positive Selbstwertgefühl bleibt auch der Umwelt nicht verborgen, und so ist es nicht verwunderlich, dass Hörgeräte kein Hindernis bei der Partnersuche darstellen: 78 Prozent der Befragten geben an, dass es für sie überhaupt kein Problem wäre, wenn eine neue Bekanntschaft ein Hörgerät trägt. Für neun Prozent wäre zwar ein Hörgerät ein Hinderungsgrund. Aber: Würde die betreffende Person kein Hörgerät tragen, jedoch offensichtlich schlecht hören, käme für 24 Prozent der Befragten eine Beziehung nicht in Frage. Besonders wichtig ist dieser Aspekt für die weiblichen Befragten: Ganze 28 Prozent würden eine Beziehung ablehnen, wenn der Mann nicht gut hört und nichts dagegen unternimmt.&nbsp;<br /><br />Und auch Hörgeräteträger fühlen sich bei der Partnerwahl nicht eingeschränkt: 52 Prozent der Hörgeräteträger geben an, dass es ihnen leicht fällt, neue Bekanntschaften zu schließen – dies sind&nbsp; genauso viele wie in der Gesamtbevölkerung. Ob in einer Beziehung oder auf der Suche – wer gut hört, hat am Valentinstag auf alle Fälle die besseren Karten.<br /><br /><sub>Prozentangaben beziehen sich auf die Gesamtheit der Befragten aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien und den USA.<br /></sub>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alaaf und Helau – so laut lassen es die Narren krachen</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/alaaf-und-helau-so-laut-lassen-es-die-narren-krachen.html</link>
			<description>Karneval, die fünfte Jahreszeit, steht kurz vor ihrem Höhepunkt: An den tollen Tagen zwischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Karneval, die fünfte Jahreszeit, steht kurz vor ihrem Höhepunkt: An den tollen Tagen zwischen Weiberfastnacht und Veilchendienstag werden es die Narren und Jecken auch dieses Jahr wieder ordentlich krachen lassen. Neben bunten Verkleidungen gehören Accessoires wie Trillerpfeife, Spielzeugpistole, Tröte und Co. meist zur Grundausstattung für den Karnevalsumzug. Was dabei trotz Narrenfreiheit oft vergessen wird: Einige dieser Krachmacher können das Gehör dauerhaft schädigen. Grund genug für die Initiative&nbsp;<i>Hear the World</i>, einige typische Karnevalsartikel hinsichtlich ihrer Lautstärke unter die Lupe zu nehmen. Was dabei auffällt: Besonders Artikel für Kinder wie Spielzeugpistolen erreichen mit über 142 Dezibel (dB) enorme Schallpegel, die zu bleibenden Schäden führen können.<br /><br /></b>Die Messungen wurden unter der Aufsicht von Daniela-Simone Feit, stellvertretende Leiterin Audiologie beim Hörgerätehersteller Phonak und Pädakustikerin, in einem reflexions-armen Raum durchgeführt. Getestet wurden beliebte Karnevalsartikel wie Spielzeugpistolen, Trillerpfeifen, Luftrüssel-Tröten und Knallteufel. Die Artikel wurden in drei Abständen (2,5cm/25cm/50cm) zum Schallpegel-messgerät getestet und die maximalen Dezibelwerte ermittelt.<sup>1<br /><br /></sup><b>Von laut bis ohrenbetäubend – die Testergebnisse<br /></b>Alle getesteten Karnevalsartikel liegen über dem kritischen Wert von 100 Dezibel, ab dem es in Einzelfällen zu einem Hörverlust durch Impulslärm kommen kann. Besonders alarmierend sind die Testergebnisse bei handelsüblichen Spielzeugpistolen, die in der Version mit Ringmunition einen Spitzenwert von ohrenbetäubenden 142,1 dB erreichen – dies liegt im Bereich des Lärmpegels eines startenden Düsenjets. Aber auch andere typische Karnevals-Kracher wie Knallteufel (141,8 dB), eine Konfetti- Pistole (141,1 dB) oder platzende Luftballons (134,9 dB) liegen deut-lich über der Schmerzgrenze (120 dB) für das menschliche Gehör.<br /><table style="FONT-SIZE: 1em" cellspacing="0" width="100%"><tbody><tr><td colspan="5"></td></tr><tr><td></td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td rowspan="1" class="first" width="100">&nbsp;<strong>Alle Artikel im Test</strong></td><td rowspan="1" class="first" width="60">&nbsp;<strong>2,5 cm</strong></td><td rowspan="1" class="first" width="60">&nbsp;<strong>25 cm</strong></td><td rowspan="1" class="first" width="60">&nbsp;<strong>50 cm</strong></td></tr><tr><td>Spielzeugpistole (8-Schuss, Ringmunition)</td><td>142,1</td><td>131,8</td><td>121,9</td></tr><tr><td>Riesenknallteufel</td><td>141,8</td><td>142,8</td><td>132,4</td></tr><tr><td>Konfetti-Pistole (6-Schuss)</td><td>141,2</td><td>138,2</td><td>131,5</td></tr><tr><td>Spielzeugpistole (100-Schuss, Streifenmunition)</td><td>141,0</td><td>134,9</td><td>127,6</td></tr><tr><td>Spielzeuggewehr (12-Schuss, Ringmunition)</td><td>140,6</td><td>129,4</td><td>116,0</td></tr><tr><td>Platzender Luftballon</td><td>134,9</td><td>128,9</td><td>127,7</td></tr><tr><td>Trillerpfeife</td><td>131,8</td><td>123,2</td><td>121,2</td></tr><tr><td>Luftrüssel-Tröte</td><td>117,1</td><td>107,3</td><td><p>98,3</p></td></tr></tbody></table><br /><br />„Bei Lautstärken in diesem Bereich ist das Risiko eines Tinnitus sowie eines Knall- oder Explosionstraumas besonders hoch. Die Gehörschäden, die dabei entstehen können, sind unabhängig vom Alter irreparabel“, erläutert Daniela-Simona Feit von Phonak. Grund hierfür ist der so genannte Impulslärm, auf den sich das Gehör – im Gegensatz zu einem dauerhaften Lärmpegel – nicht schnell genug einstellen kann. „Bei einer sehr kurzen Impulsdauer, wie sie bei Spielzeugpistolen oder Trillerpfeifen auftritt, nimmt die Lautstärkenempfindung des Gehörs stark ab. Der Lärm, der das Gehör schädigt, wird nicht mehr als gefährlich wahrgenommen.“<br /><br /><b>Wie man seine Kinder und sich selbst schützt<br /></b>Vorbeugen ist besser als heilen: Dieser Grundsatz gilt besonders für den Schutz des Gehörs. „Wir wollen, dass die Menschen mit Spaß und Begeisterung Karneval feiern.&nbsp; Natürlich gehört zu einer ausgelassenen Stimmung auch eine gewisse Geräuschkulisse – dagegen ist auch überhaupt nichts einzuwenden. Bei besonders lauten Lärmquellen kann man sich ganz einfach schützen, indem man ausreichend Abstand hält und Ohrstöpsel nützt“, rät Daniela-Simone Feit. „Bei Kindern sieht dies etwas anders aus: Hier sollten Eltern ein Auge darauf haben, dass sie nicht unbeaufsichtigt mit lauten Faschingsartikeln wie Spielzeugpistolen oder Knallteufeln hantieren. Hörverlust entsteht unter anderem durch eine lärmbedingte Schädigung der empfindlichen Haarsinneszellen im Ohr, die sich nicht regenerieren können. So kann ein kurzer Knall eine lebenslange Hörminderung bedeuten.“&nbsp;Wer seinen Ohren nach dem ganzen närrischen Treiben generell etwas Gutes gönnen möchte, sollte bewusst akustische Ruhepausen einlegen.&nbsp;<br /><br /><sup>1</sup>&nbsp;Da es sich bei den Geräuschpegeln der getesteten Artikel um Impulslärm handelt, der vom Gehör nicht verarbeitet werden kann, werden die Messergebnisse ohne Bewertungsfilter wiedergegeben. Messungen von dauerhaftem Lärm werden von Hear the World mit dem Bewertungsfilter A gemäß&nbsp; IEC-Norm 651 durchgeführt, da dieser der tatsächlichen Hörempfindung entspricht.<br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:33:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wer gut hört, lebt aktiver, gesünder und zufriedener</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/wer-gut-hoert-lebt-aktiver-gesuender-und-zufriedener.html</link>
			<description>Was hat unser Gehör damit zu tun, wie wohl wir uns in unserer Haut fühlen und wie gesund wir sind?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Was hat unser Gehör damit zu tun, wie wohl wir uns in unserer Haut fühlen und wie gesund wir sind? Oder wie häufig wir Sport treiben? Oder wie wir unseren Urlaub planen? Diesen und weiteren bislang wenig bekannten Aspekten rund um das Thema Hören ist&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;mit der Studie „Hören ist Leben“ auf den Grund gegangen. Mit überraschenden Ergebnissen: Menschen mit Hörverlust, die mit einem Hörgerät versorgt sind, berichten von einem positiven Einfluss des Hörgeräts auf ihre Lebensqualität (83 Prozent der Befragten mit Hörgerät), ihre allgemeine Gesundheit (69 Prozent) und ihr Selbstwertgefühl (64 Prozent). Darüber hinaus haben die Befragten wieder mehr Spaß an Sport (37 Prozent) und Reisen (66 Prozent).</b>&nbsp;<b>Auch zeigt die Studie, dass die Neigung zu Depressionen bei Menschen mit einem unversorgten Hörverlust deutlich höher ist als bei Hörgeräteträgern oder normal hörenden Menschen.<br /><br /></b>Das menschliche Gehör ist ein faszinierendes Sinnesorgan, das für viele Facetten unseres Lebens eine zentrale Bedeutung hat. Es beeinflusst unser körperliches sowie seelisches Wohlbefinden und entscheidet mit darüber, wie aktiv wir unseren Alltag gestalten. Um mehr über die Bedeutung des Hörens für unsere Lebensqualität zu erfahren, hat<i>&nbsp;Hear the World</i>, die weltweite Initiative des führenden Hörgeräteherstellers Phonak, die Studie „Hören ist Leben“ initiiert. Hierfür wurden vom Schweizer Marktforschungs- und Strategieberatungsunternehmen&nbsp;<i>zehnvier</i>&nbsp;über 4.300 Menschen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien und den USA befragt. Dazu zählten Menschen mit einem Hörgerät, Menschen mit einem unversorgten Hörverlust, Angehörige von Menschen mit einem Hörverlust sowie neutrale Personen.&nbsp;<br /><br />83 Prozent der befragten Hörgeräteträger sind sich einig: Seit sie wieder besser hören, hat sich ihre Lebensqualität zum Positiven verändert. Die Gründe hierfür sind so vielfältig wie die Bedeutung des Gehörs für unsere Gesundheit.<br /><br /><b>Gutes Hören sorgt für Wohlbefinden und beugt Depressionen vor&nbsp;<br /></b>International stellen 69 Prozent der Befragten mit Hörgerät einen positiven Einfluss des Hörgeräts auf ihre allgemeine Gemütslage fest. Ebenfalls 69 Prozent berichten von einer gesteigerten geistigen Fitness, die sich durch eine erhöhte Aufnahmefähigkeit und eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit bemerkbar macht. 64 Prozent bestätigen einen positiven Einfluss des Hörgeräts auf ihr Selbstwertgefühl.&nbsp;<br /><br />Wie wichtig das Gehör für unsere seelische Gesundheit ist, zeigt auch der internationale Vergleich zwischen Hörgeräteträgern und Menschen mit unversorgtem Hörverlust: Insgesamt fühlen sich diejenigen Befragten mit moderatem bis schwerem Hörverlust, die kein Hörgerät tragen, häufiger traurig oder deprimiert als Hörgerätebesitzer (22% ohne HG, 15% mit HG), sind öfter unsicher und besorgt (21% ohne HG, 13% mit HG) und leiden auch häufiger unter Schlafstörungen (31% ohne HG, 24% mit HG). Diese Symptome gelten in der Medizin als mögliche erste Indikatoren für depressive Verstimmungen. Prof. Dr. med. Martin Ohlmeier, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Klinikum Kassel/D kommentiert die Ergebnisse so: „Menschen mit Hörminderung fehlen wichtige Möglichkeiten, um mit anderen unkompliziert in Kontakt zu treten. Folge dieser Isolation können eine depressive Entwicklung und erhöhte Ängstlichkeit, aber auch zunehmendes Misstrauen gegenüber anderen sein. Während die Depressionsneigung bei Menschen mit einem unversorgten Hörverlust deutlich höher ist, sind die Unterschiede zwischen Menschen mit Hörgerät und normal hörenden Menschen nur marginal. Dies zeigt, dass ein Hörgerät einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Depressionen leisten kann.“<br /><br /><b>Hörgeräteträger sind sportlich aktiver und fühlen sich gesünder&nbsp;&nbsp;<br /></b>Nicht nur unsere geistige, sondern auch die körperliche Gesundheit wird vom Gehör beeinflusst. So haben insgesamt 37 Prozent der befragten Hörgeräteträger wieder mehr Spaß am Sport, seit sie ein Hörgerät tragen. Mit dem Spaß kommt offensichtlich auch die Ausdauer: 21 Prozent der Befragten berichten, dass sie wieder mehr Sport treiben, 34 Prozent sind mindestens einmal pro Woche sportlich aktiv. Die fast schon logische Konsequenz: 69 Prozent der befragten Hörgeräteträger sind der Meinung, dass ihr Hörgerät einen positiven Einfluss auf ihre allgemeine Gesundheit hat.&nbsp;<br /><br /><b>Gutes Hören macht mobil – im Alltag und auf Reisen<br /></b>Eine weitere Erkenntnis der Studie: Das Gehör hat einen deutlichen Einfluss darauf, wie mobil und aktiv wir unser Leben gestalten. So bestätigen international 65 Prozent der Hörgeräteträger eine verbesserte Mobilität im Alltag. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sich je 79 Prozent der Befragten dank ihres Hörgeräts wieder besser im Straßenverkehr sowie in fremden Umgebungen zurechtfinden. Und auch auf die Freizeitgestaltung wirken sich Hörgeräte aus: 73 Prozent der befragten Hörgeräteträger haben wieder mehr Spaß an Theater- und Kinobesuchen, 71 Prozent gehen wieder gerne in Restaurants. Was im Alltag beginnt, setzt sich in der Fremde fort: 84 Prozent geben an, dass sie dank Hörgerät wieder genau so reisen können wie sie wollen. Zwei Drittel der befragten Hörgeräteträger (66%) haben generell wieder mehr Spaß am Reisen.&nbsp;<br /><br />Mehr Freude an Sport und Reisen, ein aktiveres und gesünderes Leben: Eine zentrale Erkenntnis der Studie „Hören ist Leben“ ist der positive Einfluss guten Hörens auf unsere Lebensqualität.&nbsp;<b>Wenn Sie mehr über die vielschichtige und faszinierende Bedeutung des Gehörs für den Menschen erfahren möchten, finden Sie die gesamte Studie&nbsp;<link http://www.hear-the-world.com/de/studie.html - external-link-new-window>hier</link>. Gerne können Sie über&nbsp;<link info@hear-the-world.com - mail>info@hear-the-world.com</link>&nbsp;auch ein kostenfreies Print-Exemplar der Studie bestellen.&nbsp;&nbsp;</b><b>&nbsp;</b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:57:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hear the World Foundation veröffentlicht Activity Report 2011</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/hear-the-world-foundation-veroeffentlicht-activity-report-2011.html</link>
			<description>Seit über fünf Jahren ist die Hear the World Foundation weltweit im Einsatz für besseres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Seit über fünf Jahren ist die&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;Foundation weltweit im Einsatz für besseres Hören. Die vom Schweizer Hörgerätehersteller Phonak gegründete Stiftung setzt sich für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von bedürftigen Menschen mit Hörverlust ein. In besonderem Maße werden Kinder mit Hörverlust unterstützt, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Im Jahr 2011 wurden 15 Projekte in zwölf Ländern durch die Bereitstellung von Hörgeräten und finanziellen Mitteln im Gesamtwert von über CHF 520.000&nbsp;gefördert.&nbsp;<br /><br /></b>Hörverlust ist ein nach wie vor unterschätztes Thema, obwohl die Fakten eine andere Sprache sprechen: Alleine in Deutschland gehen Experten davon aus, dass ca. 16 Millionen Menschen mit einer Hörminderung leben. Weltweit sind rund 16 Prozent der Weltbevölkerung betroffen. Was viele dabei vergessen: Hörverlust bedeutet viel mehr als nur schlecht zu hören. Menschen mit einem unversorgten Hörverlust haben oft mit sozialer Isolation, Nachteilen im Arbeitsleben bis hin zu Depressionen zu kämpfen. Noch gravierender sind die Folgen von Hörverlust in Entwicklungsländern: Dort werden täglich 2.000 Kinder mit einem verminderten Hörvermögen geboren. Diese Kinder haben kaum eine Chance, richtig sprechen zu lernen, sie werden von Schulen abgelehnt und landen so im gesellschaftlichen und sozialen Abseits.<br /><br /><b>Nachhaltiges Engagement weltweit<br /></b>„Die&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;Foundation kann auf ein bewegtes und ereignisreiches Jahr zurückblicken. Wir haben auch 2011 hervorragende neue Partner auf der ganzen Welt dazu gewonnen und konnten bestehende Netzwerke und Partnerschaften weiter ausbauen. Es freut mich persönlich besonders, dass immer mehr Kinder mit Hörverlust, die von uns versorgt und begleitet werden, große Fortschritte machen und eine echte Perspektive erhalten – auch wenn ihre Lebensbedingungen oft schwierig sind“, sagt Alexander Zschokke, Präsident der&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;Foundation.&nbsp;<br /><br />Nachhaltigkeit anstatt Strohfeuer: das entscheidende Kriterium für alle Projekte der&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;Foundation. Dies bedeutet beispielsweise, dass bei Hörgerätespenden auch die Anpassung und die regelmäßige Nachkontrolle durch Experten vor Ort sowie die ständige Versorgung mit Batterien sichergestellt werden. Speziell bei Kindern sind darüber hinaus oft begleitende Maßnahmen wie eine Sprachtherapie für eine altersgerechte Sprachentwicklung nötig. Beispiele für eine langfristige Zusammenarbeit mit lokalen Partnern sind Projekte in Kenia, Kambodscha, Kanada und der Dominikanischen Republik. Hier gelingt es, auf einem etablierten Fundament aufzubauen und ein stabiles Netzwerk der medizinischen Versorgung zu vertiefen. Alle Informationen zu diesen und allen weiteren Projekten finden Sie&nbsp;<link http://www.hear-the-world.com/de/die-stiftung/activity-report.html - external-link-new-window>hier</link>.<br /><br /><b>Partnerschaft mit den Special Olympics<br /></b>Ein besonderes Highlight in 2011 war die erstmalige Zusammenarbeit mit den Special Olympics anlässlich der World Summer Games in Athen (Griechenland). Mit über 7.000 Teilnehmern aus 170 Ländern sind die Special Olympics nicht nur eine einzigartige Sportveranstaltung, sondern auch das weltweit größte Gesundheitsprogramm für Menschen mit geistiger Behinderung. Wie sich gezeigt hat, waren rund ein Viertel der Teilnehmer von einer Hörminderung betroffen, viele von ihnen jedoch nicht mit Hörgeräten versorgt. Die&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;Foundation spendete insgesamt 344 hochwertige Hörgeräte an die Teilnehmer und organisierte eine kostenlose Nachbetreuung in ihren Heimatländern. Mehr zu diesem Projekt ab Seite 34 im Activity Report.<br /><br /><b>Die weiteren Projekte der&nbsp;<i>Hear the World</i>&nbsp;Foundation im Überblick:</b><br /><ul><li>Malawi: Pionierarbeit für eine audiologische Basisversorgung von Kindern in einem der ärmsten Länder der Welt&nbsp;</li><li>Vietnam: mehr Lebensqualität und Bildung für Kinder mit Hörverlust sowie Beratung für Lehrer und Eltern&nbsp;</li><li>Georgien: Hörhilfen für Schüler und Kindergartenkinder</li><li>Deutschland: interkultureller Austausch für Kinder mit Hörverlust</li><li>Großbritannien: eine Anlaufstelle für Kinder mit Hörverlust auf der Isle of Wight sowie eine effektive Vorbereitung auf Leben und Beruf&nbsp;</li><li>Jamaika: Unterstützung bei der Entwicklung des ersten Studiengangs für Audiologie in der Karibik&nbsp;</li><li>Armenien: Klinikpartnerschaft für die pädiatrische Gesundheitsversorgung armenischer Kinder&nbsp;</li><li>52 Children: besseres Hören für 52 benachteiligte Kinder pro Jahr&nbsp;</li></ul><br />„Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Menschen bedanken, die uns durch ihren persönlichen Einsatz oder mit Geld- und Sachspenden unterstützen. So können wir uns auch zukünftig für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von bedürftigen Menschen mit Hörverlust einsetzen“, so Alexander Zschokke.&nbsp;<br /><br /><b>Einreichung von Projekten<br /></b>Projekte, die sich mit dem Thema Hörverlust befassen, einen Beitrag zur Prä-vention leisten, sich für den Abbau von Tabus rund um Hörverlust einsetzen oder kon¬krete Unterstützung für Betroffene und deren Angehörige leisten, können bei der Hear the World Foundation eingereicht werden. Für das Jahr 2012 läuft die Bewerbungsfrist noch bis zum 31. Januar 2012. Weitere Informationen finden Sie&nbsp;<link http://www.hear-the-world.com/de/die-stiftung/bewerbungsprozess.html - external-link-new-window>hier</link>.<br /><br />Für weitere Informationen beachten Sie bitte den&nbsp;<link http://www.hear-the-world.com/de/die-stiftung/activity-report.html - external-link-new-window>Activity Report 2011.</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mehr Lebensqualität und eine bessere Partnerschaft – internationale Studie belegt positiven Einfluss von Hörgeräten </title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/mehr-lebensqualitaet-und-eine-bessere-partnerschaft-internationale-studie-belegt-positiven-einfl.html</link>
			<description>Pünktlich zum ersten bundesweiten „Tag des Hörens“ unter der Schirmherrschaft von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="indent"><b>Pünktlich zum ersten bundesweiten „Tag des Hörens“ unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsminister Daniel Bahr präsentiert <i>Hear the World</i> erste Ergebnisse der internationalen Studie „Hören ist Leben“. Eine zentrale Erkenntnis: Menschen mit Hörverlust, die mit einem Hörgerät versorgt sind, berichten von einem Gewinn an Lebensqualität (78,1 Prozent der befragten Deutschen) und einer besseren Partnerschaft (64,6 Prozent). Dabei tragen die meisten Befragten ihr Hörgerät offen und selbstbewusst (78,1 Prozent) und erfahren positive Reaktionen aus ihrem Umfeld (77,1 Prozent).</b>&nbsp; <br /><br />„Ich geHÖRE daZU!“ – so lautet das Motto des ersten bundesweiten „Tag des Hörens“ unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr. Dass „Hören“ und damit auch „Dazugehören“ keine Selbstverständlichkeit sind,&nbsp; belegen die Fakten: Alleine in Deutschland sprechen Experten von rund 16 Millionen Menschen, die mit einer Hörminderung leben. Mit teilweise gravierenden Folgen: Menschen mit einem unversorgten Hörverlust haben oft mit sozialer Isolation, Beziehungsproblemen, Nachteilen im Alltag bis hin zu Depressionen zu kämpfen. Moderne Hörgeräte steigern die Lebensqualität der Betroffenen und tragen dazu bei, dass sie wieder voll am Leben teilnehmen können. <br /><br />Um mehr über die Bedeutung des Hörens für die Lebensqualität zu erfahren, hat<i> Hear the World</i>, die weltweite Initiative des führenden Hörgeräteherstellers Phonak, die Studie „Hören ist Leben“ initiiert. Hierfür wurden von der Schweizer Marktforschungs- und Strategieberatung zehnvier über 4.300 Menschen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien und den USA befragt. Dazu zählten Menschen mit einem Hörgerät, Menschen mit einem unversorgten Hörverlust, Angehörige von Menschen mit einem Hörverlust sowie neutrale Personen. Hier erste Ergebnisse für Deutschland im Überblick:</p><br /><ul><li>78,1 Prozent der Befragten tragen ihr Hörgerät offen und selbstbewusst. </li><li>77,1 Prozent der Befragten berichten, dass andere Menschen positiv auf ihr Hörgerät reagieren.</li><li>Für 72,6 Prozent der Befragten ist ihr Hörgerät so selbstverständlich, dass sie vergessen, dass sie es überhaupt tragen.</li><li>69,7 Prozent der Befragten können sich ein Leben ohne Hörgerät nicht mehr vorstellen. </li><li>78,1 Prozent der befragten Hörgeräteträger genießen eine höhere Lebensqualität, seit sie ein Hörgerät tragen.*</li><li>64,6 Prozent der Befragten geben an, dass sich ihre Partnerschaft verbessert hat, seit sie ein Hörgerät tragen.*</li></ul><br /><br />„Wir verfolgen mit <i>Hear the World</i> seit nun fünf Jahren das Ziel, Menschen für die Themen Hören und Hörverlust zu sensibilisieren und dabei auch längst überholte Vorurteile abzubauen, die noch immer mit Hörgeräten in Verbindung gebracht werden. Obwohl Hören für fast alle Lebensbereiche von zentraler Bedeutung ist, gibt es nach wie vor zu viele Menschen, die freiwillig auf ein großes Stück Lebensqualität verzichten, ohne sich dessen bewusst zu sein“, erläutert Wolfgang Bennedik, Geschäftsführer der Phonak GmbH. „Mit unserer Studie „Hören ist Leben“ möchten wir Menschen für bekannte und überraschende Aspekte des Hörens und deren Bedeutung für unsere Lebensqualität sensibilisieren. So wollen wir mehr Bewusstsein dafür schaffen, das eigene Gehör zu schätzen und zu schützen.“<br /><br />* Angaben in Prozent der Top 3 Boxes (ein wenig / deutlich / sehr)<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:40:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ohren auf beim Spielzeugkauf</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/ohren-auf-beim-spielzeugkauf.html</link>
			<description>Weihnachten steht vor der Tür und damit die alljährliche Frage nach dem perfekten Geschenk. Bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Weihnachten steht vor der Tür und damit die alljährliche Frage nach dem perfekten Geschenk. Bei Kindern hoch im Kurs stehen Spielzeuge, die Sprache, Geräusche, Klänge und Melodien wiedergeben. Was dabei oft vergessen wird: Einige dieser Spielzeuge erzeugen Lautstärken, die das Gehör von Kindern dauerhaft schädigen können. Aus diesem Grund hat <i>Hear the World</i> gemeinsam mit der Hochschule Aalen populäre Kinderspielzeuge unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Viele Spielzeuge sind unbedenklich – allerdings gibt es auch einige schwarze Schafe, die es auf Rekordwerte von rund 130 Dezibel bringen. Ein Wert, der im Bereich der Lautstärke eines Düsenflugzeugs in geringer Entfernung liegt und in kürzester Zeit irreparable Hörschäden verursachen kann. <br /><br /></b>Die Messungen fanden in einem reflexionsarmen Raum des Hörgeräte-herstellers Phonak statt und wurden von Annette Limberger, Professorin im Studiengang Hörakustik an der Hochschule Aalen geleitet. Jedes Spielzeug wurde je fünf Mal in einem Abstand von 2,5 cm und 50 cm zum Schallpegelmessgerät angespielt. So wurde die ohrnahe und ohrferne Lautstärke* ermittelt. Zu den getesteten Spielsachen zählten unter anderem Spieluhren, Spielzeugautos, Action-Figuren, Kinder-Handys und -Mikrofone, Quietsche-Enten, Lernspiele, Werkzeuge, Rasseln und Spielzeuginstrumente.<br /><br /><b>Kinderspielzeuge – von harmlos bis laut <br /></b>Welche Lautstärke ist für Kinder unbedenklich? Ab wann wird es gefährlich für das Gehör? „Wenn man davon ausgeht, dass sich Kinder im Schnitt eine halbe Stunde mit einem Spielzeug beschäftigen, sind Werte ab 95 Dezibel als bedenklich einzustufen. Dies entspricht immerhin einer Lautstärke im Bereich eines vorbeifahrenden Zugs. Ab 100 Dezibel bewegt man sich in einem kritischen Bereich, in dem es in Einzelfällen zu einem Hörverlust durch Impulslärm kommen kann“, erläutert Prof. Dr. Annette Limberger. „Die offizielle Norm (DIN-EN 71-1:2009-10) geht sogar noch weiter: sie beschränkt ohrnahes Spielzeug auf 80 Dezibel (Bewertungsfilter A) und Quietschspielzeug sowie Rasseln auf 85 Dezibel (Bewertungsfilter A).“ <br /><br />Bei den Tests hat sich gezeigt, dass die meisten Spielzeuge in Deutschland unter dem kritischen Wert von 95 Dezibel bleiben. Allerdings gibt es auch Ausnahmen, wie eine elektrische Mini-Kettensäge mit 95,1 Dezibel, eine elektrische Trompete mit 101,4 Dezibel und ein Tamburin mit dem bedenklichen Spitzenwert von 112,8 Dezibel beweisen. Die lautesten Spielzeuge im Test kamen aus den USA: der&nbsp; Spitzenreiter war eine Tröte, die es auf 132,5 Dezibel brachte. „Bei Lautstärken in diesem Bereich besteht sicherlich die Gefahr irreparabler Hörschäden. Es gibt Spielzeuge, die ähnlich laut sind, und bei denen man es nie vermuten würde. So haben wir in der Vergangenheit bereits Quietsche-Enten mit bis zu 130 Dezibel und Spielzeug-Trillerpfeifen mit bis zu 126 Dezibel getestet“, so Limberger.<br /><br /><b>Sind Kinderohren empfindlicher?<br /></b>Es ist laut Prof. Limberger nicht erwiesen, dass Kinderohren anatomisch empfindlicher auf Lärm reagieren als Erwachsenenohren. Kleine Kinder können beispielsweise Lärm sehr gut ausblenden, so dass sie in einer lauten Umgebung schlafen können. Dadurch setzt allerdings kein natürlicher Schutzmechanismus bei hohen Lautstärken ein. Ein Kind hat nicht das Empfinden, dass eine Lärmquelle schädlich für die Ohren sein könnte und bringt sich deshalb nicht automatisch aus deren Reichweite. Daher ist es besonders wichtig, kleine Kinder vor Lärm zu schützen.<br /><br />Einem weiteren Phänomen begegnet Limberger immer wieder: „Das Problem bei lautem Spielzeug liegt unter anderem darin, dass Kinder sich von klein auf an einen hohen Lärmpegel gewöhnen. Dies führt meines Erachtens nicht nur dazu, dass sie später fahrlässiger mit Lärmbelastung durch MP3-Player oder in Diskotheken umgehen, sondern auch zu einer Veränderung des psychosozialen Verhaltens. So können diese Kinder kaum noch Ruhe ertragen oder leiden häufig unter Aufmerksamkeitsdefiziten.“<br /><br /><b>Worauf Eltern achten sollten<br /></b>Prof. Dr. Annette Limberger hat einige wertvolle Tipps für Eltern zusammengestellt:<br /><ul><li>Eltern schenken selten sehr lautes Spielzeug, da sie selbst unmittelbar von der Beschallung betroffen sind. Es gilt Großeltern, Verwandte und Freunde zu sensibilisieren, die oft nicht darüber nachdenken, ob ein sehr lautes Spielzeug ein geeignetes Geschenk sein kann. </li><li>Viele Spielzeuge können über einen Demoknopf, den man auch durch die Verpackung drücken kann, im Laden getestet werden. Dabei ist das eigene Lärmempfinden ein guter Gradmesser. </li><li>Es gibt für viele Smartphones mittlerweile „Schallpegelmesser“ als Apps, die ebenfalls einen guten Richtwert liefern. </li><li>„Räume der Ruhe“ schaffen: Kinder sollten lernen, dass Stille angenehm sein kann und dass Lärm nicht immer nur positiv und unterhaltsam ist. Gehirn und Ohren brauchen regelmäßige Auszeiten von der Beschallung, um sich zu erholen. Es ist wichtig, Kindern dieses Bewusstsein von Anfang an zu vermitteln.</li><li>Impulslärm ist deutlich schädlicher als Dauerbeschallung auf einem gewissen Niveau. Daher ist es anzuraten, besonders bei Spielzeug mit Knalleffekten und hohen Spitzenwerten – u.a. Trillerpfeifen, Tröten, Trompeten etc. – besonders vorsichtig zu sein.</li></ul><br />*Sämtliche Messungen wurden mit dem Bewertungsfilter A gemäss IEC-Norm 651 durchgeführt, da dieser dem tatsächlichen Hörempfinden entspricht. Bei Spielzeugen mit kurzem Impulsgeräusch wurde der höchste Dezibel-Wert genommen, bei Dauergeräuschen ein Mittelwert gebildet.<br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fotoausstellung CHANCES* zugunsten der Hear the World Foundation feierlich eröffnet</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/chances-eine-ausstellung-faszinierender-fotografien-zugunsten-der-hear-the-world-foundation.html</link>
			<description>Zug, Schweiz (17. November 2011) – Die Hear the World Foundation hattegeladen, und alle sind sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zug, Schweiz (17. November 2011) – Die <i>Hear the World</i> Foundation hatte<br />geladen, und alle sind sie gekommen: Über 400 Gäste, darunter Prominente<br />wie Patrick Nuo, Tim Mälzer, Mimi Müller-Westernhagen und Jorge Gonzales,<br />machten die stimmungsvolle Eröffnung der Fotoausstellung CHANCES* in<br />Hamburg zu einem vollen Erfolg. Die Fotografien von Philipp Rathmer sind<br />im Rahmen eines gemeinsamen Nairobi-Besuchs mit Sänger und Songwriter<br />Patrick Nuo für die Stiftung entstanden. Der Erlös aus dem Verkauf der Bilder<br />kommt direkt Kindern mit Hörverlust zugute. Die Ausstellung CHANCES*<br />(<link http://www.hear-the-world.com/de/chances - external-link-new-window>www.hear-the-world.com/chances</link>) läuft noch bis zum 27. November in der<br />Flo Peters Gallery in Hamburg – der Eintritt ist frei.</b><br />Ausgewählte Bilder des Abends stehen unter <link http://www.hear-the-world.com/de/presse/downloads/chances.html - external-link-new-window>http://www.hear-theworld.<br />com/de/presse/downloads/chances</link> zum Download bereit.<br />Weitere Impressionen finden Sie unter Action Press <link http://photos.actionpress.de/webgate/index.php?SEARCHMODE=PUB&PUBID=630d49e778eb8cd71e2b14fb43939b19 - external-link-new-window>http://tinyurl.com/c5rq27h</link><br />CHANCES* – die Ausstellung<br />Patrick Nuo besuchte im Mai 2011 ein Projekt der<i> Hear the World</i> Foundation in Nairobi, Kenia, für das er die Patenschaft übernommen hat. Ziel des Projekts:<br />Kindern mit Hörverlust die Chance auf ein normales Leben ermöglichen. Begleitet wurde er vom Hamburger Fotografen Philipp Rathmer, der den Besuch dokumentierte. Dabei sind faszinierende Fotografien entstanden, die erstmals im Rahmen der Ausstellung gezeigt werden.<br />Im Zentrum von CHANCES* steht die Fotoserie <i>19 Gesichter, 19 Chancen</i>:<br />In eindringlichen Schwarzweiß-Porträts erzählt Philipp Rathmer die Geschichten der Kinder der Joymereen Gehörlosenschule in Nairobi. Weitere Fotografien in Farbe bieten faszinierende Einblicke in eine Stadt der Extreme und in die Arbeit der<i> Hear the World</i> Foundation. Sound-Installationen und Videosequenzen aus Nairobi machen die Ausstellung zu einem Erlebnis für alle Sinne. Der Eintritt ist frei – jeder kann selbst entscheiden, ob und in welcher Höhe er einen Beitrag für das Nairobi-Projekt der <i>Hear the World</i> Foundation leisten möchte.<br /><b>Wo?</b> Flo Peters Gallery, Chilehaus C, Pumpen 8, 20095 Hamburg<br /><b>Wann?</b> 17.-27. November 2011, Di-Fr 10-18 Uhr / Sa 11-15 Uhr<br /><b>Eine Zukunft für Kinder in Nairobi</b><br />Die <i>Hear the World</i> Foundation wurde 2006 vom Schweizer Hörgerätehersteller<br />Phonak mit dem Ziel gegründet, weltweit Kinder mit Hörverlust zu unterstützen, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit 2008 engagiert sich die <i>Hear the World</i> Foundation in Nairobi. In enger Zusammenarbeit mit Cargo Human Care hat die Stiftung ein Hörzentrum in Nairobi eingerichtet. Die deutsche HNOÄrztin Dr. Michaela Fuchs bietet dort regelmäßig unentgeltlich Sprechstunden an und führt Hörtests durch.<br />Die<i> Hear the World</i> Foundation versorgt zudem bedürftige Kinder mit Hörgeräten, die vom Schweizer Hörgerätehersteller Phonak gespendet werden. So erhalten unter anderem die Schüler der Joymereen Gehörlosenschule und auch die Kinder im Mathare Valley, dem zweitgrößten Slum Nairobis, kostenlose Geräte, die in Kenia für weite Teile der Bevölkerung unerschwinglich sind. Um eine nachhaltige medizinische und audiologische Versorgung der Kinder sicherzustellen, hat die <i>Hear the World</i> Foundation einen Betreuungsring mit lokalen und internationalen Partnern aufgebaut. Sämtliche Erlöse von CHANCES* fließen direkt in die Versorgung von Kindern mit Hörverlust in Nairobi.<br /><b>Über die <i>Hear the World</i> Foundation</b><br />Die <i>Hear the World</i> Foundation wurde 2006 vom Schweizer Hörgerätehersteller<br />Phonak gegründet und setzt sich weltweit für Chancengleichheit und erhöhte<br />Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust ein. Dafür engagiert sich die Stiftung mit finanziellen Mitteln und der Bereitstellung von Hörgeräten. In besonderem Maße werden Projekte gefördert, die Kinder mit Hörverlust unterstützen, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Hear the World Kalender 2012: Stars für einen guten Zweck</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/der-hear-the-world-kalender-2012-stars-fuer-einen-guten-zweck-1.html</link>
			<description>Was haben Stars wie Diane Kruger, Renée Zellweger und Jenson Button gemeinsam? Sie alle wurden von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Was haben Stars wie Diane Kruger, Renée Zellweger und Jenson Button gemeinsam? Sie alle wurden von Bryan Adams für den <i>Hear the World</i> Kalender 2012 fotografisch in Szene gesetzt. In der Pose für bewusstes Hören, mit der Hand hinter dem Ohr, machen sie auf ein unterschätztes Thema aufmerksam: die Bedeutung guten Hörens und die Folgen von Hörverlust. Der Kalender mit den ausdrucksstarken Schwarzweiss-Porträts ist das ideale Präsent für alle, die etwas Besonderes schenken und dabei Gutes tun wollen. Der Verkaufserlös geht direkt an die <i>Hear the World</i> Foundation, die sich weltweit für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust einsetzt. Der <i>Hear the World</i> Kalender 2012 ist ab 25. November 2011 in limitierter Stückzahl über </b><link http://www.hear-the-world.com - external-link-new-window><b>www.hear-the-world.com</b></link><b> zum Preis von 24,90 Euro erhältlich.<br /><br /></b><i>Hear the World</i>, die Initiative des Hörgeräteherstellers Phonak, ist vor fünf Jahren mit dem Ziel angetreten, das öffentliche Bewusstsein für die Themen Hören und Hörverlust zu stärken und Betroffene weltweit zu unterstützen. Von Beginn an dabei: Rocklegende und Fotograf Bryan Adams. Seine mittlerweile über 50 Aufnahmen von Prominenten in der Pose für bewusstes Hören sind Weckruf und Kunstwerk zugleich.<br /><br />Der <i>Hear the World</i> Kalender 2012 zeigt eine einzigartige Fotokollektion mit zwölf ausgewählten Porträts. Dazu zählen Diane Kruger, Renée Zellweger, Freida Pinto, Pixie Lott, Jenson Button, Moby, Jared Leto und Josh Groban. Einige der Stars haben eine sehr persönliche Beziehung zum Thema Hören: New Kids On The Block-Sänger Joey McIntyre ist Vater eines Sohnes mit Hörminderung und engagiert sich für <i>Hear the World</i>, um vor allem junge Eltern und Familien für die frühzeitige Erkennung von Hörverlust zu sensibilisieren. Und auch die schottische Musikerin KT Tunstall unterstützt die Aufklärungsarbeit von <i>Hear the World</i> aus einem ganz persönlichen Grund: Ihr Bruder wurde mit einem schweren Hörverlust geboren. KT weiss also aus eigener Erfahrung, mit welchen Schwierigkeiten Menschen mit Hörverlust zu kämpfen haben.&nbsp;<br /><br /><b>Gemeinsam für besseres Hören und gegen Hörverlust<br /></b>Wie wichtig die Mission von <i>Hear the World</i> ist, belegen die Fakten: Über 800 Millionen Menschen – dies entspricht 16 Prozent der Weltbevölkerung – sind weltweit von Hörverlust betroffen. Allein in Deutschland sprechen Experten von ca. 16 Millionen Menschen, die mit einer Hörminderung leben. Doch viel wichtiger als die Statistik sind die Folgen für jeden einzelnen Betroffenen: Hörverlust bedeutet viel mehr als nur schlecht zu hören. Menschen mit einem unbehandelten Hörverlust haben oft mit sozialer Isolation, Beziehungsproblemen, Nachteilen im Beruf bis hin zu Depressionen zu kämpfen. <br /><br />In Entwicklungsländern ist die Situation noch gravierender: Jeden Tag werden dort rund 2.000 Kinder mit vermindertem Hörvermögen geboren. Sie haben weder die Chance, dass dies rechtzeitig erkannt wird noch die Aussicht auf eine qualifizierte medizinische Behandlung. Die Folgen sind Probleme beim Erlernen von Sprache, Defizite in der altersgerechten Entwicklung, erschwerter Zugang zu Bildung und gesellschaftliche Ausgrenzung. Mit dem Kauf des <i>Hear the World</i> Kalenders kann jeder einzelne die Arbeit der <i>Hear the World</i> Foundation unterstützen, die sich unter anderem dafür einsetzt, dass diese Kinder die Chance auf ein normales Leben erhalten.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Hear the World Kalender 2012: Stars für einen guten Zweck</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/der-hear-the-world-kalender-2012-stars-fuer-einen-guten-zweck.html</link>
			<description>Was haben Stars wie Diane Kruger, Renée Zellweger und Jenson Button gemeinsam? Sie alle wurden von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Was haben Stars wie Diane Kruger, Renée Zellweger und Jenson Button gemeinsam? Sie alle wurden von Bryan Adams für den <i>Hear the World</i> Kalender 2012 fotografisch in Szene gesetzt. In der Pose für bewusstes Hören, mit der Hand hinter dem Ohr, machen sie auf ein unterschätztes Thema aufmerksam: die Bedeutung guten Hörens und die Folgen von Hörverlust. Der Kalender mit den ausdrucksstarken Schwarzweiss-Porträts ist das ideale Präsent für alle, die etwas Besonderes schenken und dabei Gutes tun wollen. Der Verkaufserlös geht direkt an die<i> Hear the World</i> Foundation, die sich weltweit für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust einsetzt. Der <i>Hear the World </i>Kalender 2012 ist ab 25. November 2011 in limitierter Stückzahl über </b><link http://www.hear-the-world.com - external-link-new-window><b>www.hear-the-world.com</b></link><b> zum Preis von 24,90 Euro erhältlich.<br /><br /></b><i>Hear the World</i>, die Initiative des Hörgeräteherstellers Phonak, ist vor fünf Jahren mit dem Ziel angetreten, das öffentliche Bewusstsein für die Themen Hören und Hörverlust zu stärken und Betroffene weltweit zu unterstützen. Von Beginn an dabei: Rocklegende und Fotograf Bryan Adams. Seine mittlerweile über 50 Aufnahmen von Prominenten in der Pose für bewusstes Hören sind Weckruf und Kunstwerk zugleich.<br /><br />Der <i>Hear the World</i> Kalender 2012 zeigt eine einzigartige Fotokollektion mit zwölf ausgewählten Porträts. Dazu zählen Diane Kruger, Renée Zellweger, Freida Pinto, Pixie Lott, Jenson Button, Moby, Jared Leto und Josh Groban. Einige der Stars haben eine sehr persönliche Beziehung zum Thema Hören: New Kids On The Block-Sänger Joey McIntyre ist Vater eines Sohnes mit Hörminderung und engagiert sich für <i>Hear the World</i>, um vor allem junge Eltern und Familien für die frühzeitige Erkennung von Hörverlust zu sensibilisieren. Und auch die schottische Musikerin KT Tunstall unterstützt die Aufklärungsarbeit von <i>Hear the World</i> aus einem ganz persönlichen Grund: Ihr Bruder wurde mit einem schweren Hörverlust geboren. KT weiss also aus eigener Erfahrung, mit welchen Schwierigkeiten Menschen mit Hörverlust zu kämpfen haben.&nbsp;<br /><br /><b>Gemeinsam für besseres Hören und gegen Hörverlust<br /></b>Wie wichtig die Mission von <i>Hear the World</i> ist, belegen die Fakten: Über 800 Millionen Menschen – dies entspricht 16 Prozent der Weltbevölkerung – sind weltweit von Hörverlust betroffen. Allein in Deutschland sprechen Experten von ca. 16 Millionen Menschen, die mit einer Hörminderung leben. Doch viel wichtiger als die Statistik sind die Folgen für jeden einzelnen Betroffenen: Hörverlust bedeutet viel mehr als nur schlecht zu hören. Menschen mit einem unbehandelten Hörverlust haben oft mit sozialer Isolation, Beziehungsproblemen, Nachteilen im Beruf bis hin zu Depressionen zu kämpfen.<br /><br />In Entwicklungsländern ist die Situation noch gravierender: Jeden Tag werden dort rund 2.000 Kinder mit vermindertem Hörvermögen geboren. Sie haben weder die Chance, dass dies rechtzeitig erkannt wird noch die Aussicht auf eine qualifizierte medizinische Behandlung. Die Folgen sind Probleme beim Erlernen von Sprache, Defizite in der altersgerechten Entwicklung, erschwerter Zugang zu Bildung und gesellschaftliche Ausgrenzung. Mit dem Kauf des <i>Hear the World</i> Kalenders kann jeder einzelne die Arbeit der <i>Hear the World</i> Foundation unterstützen, die sich unter anderem dafür einsetzt, dass diese Kinder die Chance auf ein normales Leben erhalten.<br /><b>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>CHANCES* –  eine Ausstellung faszinierender Fotografien zugunsten der Hear the World Foundation</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/chances-eine-ausstellung-faszinierender-fotografien-zugunsten-der-hear-the-world-foundation-1.html</link>
			<description>Der Sänger und Songwriter Patrick Nuo besuchte im Mai 2011 ein Projekt der Hear the World...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Sänger und Songwriter Patrick Nuo besuchte im Mai 2011 ein Projekt der <i>Hear the World</i> Foundation in Nairobi, Kenia, für das er die Patenschaft übernommen hat. Ziel des Projekts: Kindern mit Hörverlust die Chance auf ein normales Leben ermöglichen. Begleitet wurde er vom Hamburger Fotografen Philipp Rathmer, der den Besuch dokumentierte. Dabei sind faszinierende Fotografien über die Menschen, die Arbeit der Stiftung und das Leben in der Hauptstadt Kenias entstanden. Nach der feierlichen Eröffnung mit prominenten Gästen am 16. November wird </b><link http://www.hear-the-world.com/chances - external-link-new-window><b>CHANCES*</b></link><b> vom 17. bis 27. November in der Flo Peters Gallery in Hamburg gezeigt – der Eintritt ist frei. Der Erlös aus dem Verkauf der Bilder geht direkt an die <i>Hear the World</i> Foundation.<br /><br />CHANCES* – die Ausstellung <br /></b>Im Zentrum der Ausstellung steht die Fotoserie 19 Gesichter, 19 Chancen: <br />In eindringlichen Schwarzweiss-Porträts erzählt Philipp Rathmer die Geschichten der Kinder der Joymereen Gehörlosenschule in Nairobi. Weitere Fotografien in Farbe bieten faszinierende Einblicke in eine Stadt der Extreme und in die Arbeit der <i>Hear the World</i> Foundation. Sound-Installationen und Videosequenzen aus Nairobi machen die Ausstellung zu einem Erlebnis für alle Sinne. Darüber hinaus haben Besucher die Möglichkeit, ihr eigenes Gehör per Schnelltester zu überprüfen. Der Eintritt ist frei – jeder Besucher kann selbst entscheiden, ob und in welcher Höhe er einen Beitrag für das Nairobi-Projekt der <i>Hear the World</i> Foundation leisten möchte.<br /><br /><b>Wo?</b> Flo Peters Gallery, Chilehaus C, Pumpen 8, 20095 Hamburg<br /><b>Wann?</b> 17.-27. November 2011,Di-Fr 10-18 Uhr / Sa 11-15 Uhr<br /><br /><b>Chancenlos durch Hörverlust<br /></b>In Entwicklungsländern wie Kenia werden täglich rund 2.000 Kinder mit vermindertem Hörvermögen geboren, für die es kaum Hilfe gibt. Die Folgen sind gravierend: Die Kinder haben Schwierigkeiten beim Erlernen von Sprache und Defizite in der altersgerechten Entwicklung. Vor allem betroffene Kinder aus sozial benachteiligten Familien haben so keine Chance auf Integration, denn sie werden nur selten in Schulen akzeptiert und erhalten keine Förderung – in der Folge leben sie oft isoliert und von der Gesellschaft ausgeschlossen.<br /><br /><b>Eine Zukunft für Kinder in Nairobi<br /></b>Die <i>Hear the World</i> Foundation wurde 2006 vom Schweizer Hörgerätehersteller Phonak mit dem Ziel gegründet, weltweit Kinder mit Hörverlust zu unterstützen, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit 2008 engagiert sich die <i>Hear the World</i> Foundation in Nairobi. In enger Zusammenarbeit mit Lufthansa Cargo hat die Stiftung ein Hörzentrum im Cargo Human Care Medical Center in Nairobi eingerichtet. Die deutsche HNO-Ärztin Dr. Michaela Fuchs bietet dort regelmäßig unentgeltlich Sprechstunden an und führt Hörtests durch.<br /><br />Die <i>Hear the World</i> Foundation versorgt zudem bedürftige Kinder mit Hörgeräten, die vom Schweizer Hörgerätehersteller Phonak gespendet werden. So erhalten unter anderem die Schüler der Joymereen Gehörlosenschule und auch die Kinder im Mathare Valley, dem zweitgrössten Slum Nairobis, kostenlose Geräte, die in Kenia für weite Teile der Bevölkerung unerschwinglich sind. Um eine nachhaltige medizinische und audiologische Versorgung der Kinder sicherzustellen, hat die <i>Hear the World</i> Foundation einen Betreuungsring mit lokalen und internationalen Partnern aufgebaut.<br /><br /><b>Eine Lektion in Demut<br /></b>Patrick Nuo hat im Mai 2011 in und um Nairobi sämtliche Einrichtungen besucht, die von der <i>Hear the World</i> Foundation unterstützt werden. So konnte er sich vor Ort ein Bild von der Arbeit der Stiftung und der Lebenssituation der Kinder zu machen. „Aus Nairobi habe ich viele schöne und auch emotionale Erinnerungen mitgenommen. Es war nicht leicht, mit eigenen Augen zu sehen, unter welchen Umständen viele Menschen und vor allem auch Kinder dort leben. Und dennoch: Viele Kinder, die ich kennen gelernt habe, strahlen eine Lebensfreude und Stärke aus, die ich nur bewundern kann – trotz Armut und Hörverlust. Für mich war das eine grosse Lektion in Demut“, beschreibt Patrick Nuo seinen Besuch.<br /><br />„Ich möchte Patrick Nuo und Philipp Rathmer im Namen der Stiftung von Herzen für ihren tatkräftigen unentgeltlichen Einsatz danken. Menschen wie sie machen es erst möglich, dass wir unsere Mission – bedürftigen Menschen mit Hörverlust ein besseres Leben zu ermöglichen – in die Tat umsetzen können“, sagt Alexander Zschokke, Präsident der <i>Hear the World</i> Foundation. „Ich hoffe, dass viele Menschen die beeindruckende Ausstellung besuchen und unsere Arbeit unterstützen. So haben wir auch in Zukunft die Möglichkeit, den Kindern in Kenia und in anderen Entwicklungsländern besseres Hören und damit ein besseres Leben zu schenken.“<br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Fünf Jahre voller Einsatz für gutes Hören</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/fuenf-jahre-voller-einsatz-fuer-gutes-hoeren.html</link>
			<description>Vor fünf Jahren ist Hear the World, die Initiative des Hörgeräteherstellers Phonak, mit einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vor fünf Jahren ist <i>Hear the World</i>, die Initiative des Hörgeräteherstellers Phonak, mit einer grossen Vision angetreten: Die breite Öffentlichkeit über die Bedeutung guten Hörens und die Folgen von Hörverlust aufzuklären sowie über Prävention und Lösungen zu informieren. Heute unterstützen über 50 prominente Botschafter weltweit die Mission von <i>Hear the World</i>. Ebenfalls im Jahr 2006 wurde die <i>Hear the World</i> Foundation ins Leben gerufen, die sich weltweit für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust einsetzt. Seitdem wurden Projekte mit einer Gesamtsumme von über einer Million Schweizer Franken nachhaltig gefördert. Und auch das HEAR THE WORLD Magazin, das erste Lifestyle-Magazin zum Thema Hören, feiert mit der 20. Ausgabe ein Jubiläum.<br /><br /></b>Über 800 Millionen Menschen – dies entspricht 16 Prozent der Weltbevölkerung – sind weltweit von Hörverlust betroffen. Allein in Deutschland sprechen Experten von ca. 16 Millionen Menschen, die mit einer Hörminderung leben. Doch viel wichtiger als die Statistik sind die Folgen für jeden einzelnen Betroffenen: Hörverlust bedeutet viel mehr als nur schlecht zu hören. Menschen mit einem unbehandelten Hörverlust haben oft mit sozialer Isolation, Beziehungsproblemen, Nachteilen im Beruf bis hin zu Depressionen zu kämpfen. <i><link http://www.hear-the-world.com - external-link-new-window>Hear the World</link></i> wurde vor fünf Jahren lanciert, um das öffentliche Bewusstsein für das unterschätzte Thema Hören zu stärken und Betroffene weltweit zu unterstützen – mit Erfolg, wie ein Blick auf ausgewählte Highlights aus den vergangenen fünf Jahren zeigt: <br /><br /><b>Prominente Botschafter, die für Aufmerksamkeit sorgen<br /></b>Plácido Domingo, Sting, Take That, Bobby McFerrin, Lenny Kravitz, Annie Lennox, Ben Kingsley, Jude Law, Tilda Swinton und Julianne Moore stehen stellvertretend für mittlerweile über 50 Prominente, die <i>Hear the Word</i> unentgeltlich als Botschafter unterstützen. Sie alle wurden von Rocklegende und Fotograf Bryan Adams in der Pose für bewusstes Hören, mit der Hand hinter dem Ohr, abgelichtet. Eine einzigartige Unterstützung, die wesentlich dazu beiträgt, die öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema Hören zu steigern.<br /><br /><b>Events, die Bewusstsein schaffen<br /></b>In den Jahren 2008 und 2009 sorgte die spektakuläre Ausstellungsreihe „<i>Hear the World</i> Ambassadors“ mit Stationen in New York, Berlin, Zürich und London für Aufsehen. Im Jahr 2010 fand in Berlin die erste Charity Gala zugunsten der <i>Hear the World</i> Foundation statt, die rund 50.000 Euro an Spendengeldern einbrachte. In diesem Rahmen wurden erstmals die <i>Hear the World</i> Awards für besondere Verdienste um die Themen Hören und Hörverlust verliehen. Auch im Jubiläumsjahr 2011 steht mit der Fotoausstellung CHANCES* in Hamburg ein echtes Highlight auf der Agenda: Nach der feierlichen Eröffnung mit prominenten Gästen am 16. November werden in der Flo Peters Gallery bis zum 27. November beeindruckende Fotografien gezeigt, die im Rahmen des Nairobi-Hilfsprojekts der <i>Hear the World</i> Foundation entstanden sind. Der Erlös aus dem Verkauf der Fotografien geht direkt an die Stiftung.&nbsp; <br /><br /><b>Eine Stiftung, die nachhaltig hilft<br /></b>Die <i>Hear the World</i> Foundation wurde im Jahr 2006 ins Leben gerufen und unterstützt in besonderem Masse Kinder mit Hörverlust, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. So fördert die Stiftung aktuell Projekte in zwölf Ländern weltweit. Die Unterstützung seit 2006 im Gesamtwert von über einer Million Schweizer Franken erfolgt über finanzielle Mittel, die Bereitstellung von Hörgeräten oder den Einsatz eigener Teams vor Ort. Einen Überblick über die Arbeit der Stiftung finden Sie <link http://www.hear-the-world.com/de/die-stiftung/spenden.html - external-link-new-window>hier</link>.<br /><br /><b>Ein Magazin, das Massstäbe setzt<br /></b>Das HEAR THE WORLD Magazin feiert seine 20. Ausgabe mit der wunderbaren Schauspielerin und<i> Hear the World</i> Botschafterin Freida Pinto auf dem Cover. Das erste Hochglanzmagazin zum Thema Hören bringt seinen Lesern jetzt schon seit fünf Jahren die zahlreichen Facetten und die Faszination des Hörens näher und beschreitet dabei konsequent neue Wege: Wurde das Thema Hören bis dato eher nüchtern betrachtet, setzt das Magazin erstmals auf eine Mischung aus Lifestyle und Kultur. Der gesamte Nettoerlös des Magazins geht an die<i> Hear the World</i> Foundation und kann sofort wieder in Projekte investiert werden.<br /><br /><b><i>Hear the World</i> – eine ausgezeichnete Initiative <br /></b>In denen vergangenen fünf Jahren ist es <i>Hear the World</i> gelungen, die Aufmerksamkeit für das bislang vernachlässigte Thema Hören in den Medien und in der Öffentlichkeit zu steigern. Eine Erfolgsgeschichte, die mit über 20 namhaften Auszeichnungen für Kommunikation und Marketing honoriert wurde. Dazu zählen u.a. die Sabre Awards, die PR Week Awards, der Econ Award, der Comprix sowie die Marketing Trophy.<br /><br />Zu den Geburtstagsgratulanten zählt auch Bryan Adams, der als Unterstützer der ersten Stunde und Fotograf einen großen Anteil am Erfolg von <i>Hear the World</i> hat: „Als Musiker liegt mir eine Initiative wie <i>Hear the World</i>, die Menschen hilft, ihr Gehör zu schätzen und zu schützen, besonders am Herzen. Mit meinen Fotos konnte ich einen Beitrag für <i>Hear the World</i> leisten. Zu wissen, dass die Fotos im Sinne der Initiative eingesetzt werden, macht sie noch viel ausdrucksstärker. Es gab viele persönliche Höhepunkte während meiner fünfjährigen Zusammenarbeit mit der Stiftung und ich freue mich auf weitere erfolgreiche Jahre, in denen ich helfen kann, ihre Botschaft zu verbreiten. Happy Birthday, <i>Hear the World</i>!“<br /><br />„Ich möchte mich auf diesem Weg bei allen Unterstützern für ihr grossartiges Engagement bedanken. Gemeinsam konnten wir seit dem Start von<i> Hear the World</i> einiges erreichen und vielen Menschen klar machen, wie wichtig gutes Hören für ihr Leben ist“, sagt Alexander Zschokke, Interim CEO von Phonak und Gründer von <i>Hear the World</i>. „Dennoch ist der Bedarf an Aufklärung nach wie vor gross. Aus diesem Grund gehen wir voller Elan und Ideen in die nächsten fünf Jahre. Es gibt noch viel zu tun!“<b>&nbsp; <br /></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>196 Athleten aus 72 Ländern besseres Hören ermöglicht</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/jenson-button-wird-neuer-botschafter-von-hear-the-world.html</link>
			<description>In einer bewegenden Abschiedszeremonie gingen am 4. Juli in Athen  die 13. Special Olympics...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>In einer bewegenden Abschiedszeremonie gingen am 4. Juli in Athen  die 13. Special Olympics feierlich zu Ende. Zehn Tage lang fanden in der  griechischen Hauptstadt die Sommerspiele mit über 7‘000 Athletinnen und  Athleten mit geistiger Behinderung aus 170 Ländern statt. Im Rahmen der  Special Olympics durchliefen diese ein umfassendes medizinisches  Betreuungsprogramm, bei dem auch ihre Hörfähigkeit getestet wurde. Das  Ergebnis: Bei 22.6% der 2‘658 Athleten, die ein Hörscreening  durchliefen, wurde ein Hörverlust festgestellt. Die <i>Hear the World</i>  Foundation spendete an diejenigen Teilnehmer mit einem versorgbaren  Hörverlust insgesamt 344 hochwertige Hörgeräte inklusive kostenloser  Nachbetreuung.<br /><br /></b>Die Schweizer <i>Hear the World</i> Foundation  wurde 2006 vom führenden Hörgerätehersteller Phonak ins Leben gerufen  und setzt sich weltweit für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität  von Menschen mit Hörverlust ein. Vor diesem Hintergrund engagiert sich  die Stiftung bei den Special Olympics, denn rund ein Viertel der  Teilnehmer sind von einer Hörminderung betroffen. Viele von ihnen tragen  jedoch kein Hörgerät, da ihnen die finanziellen Mittel fehlen und sie  in ihren Herkunftsländern nicht die nötige medizinische und  audiologische Versorgung erhalten.<br /><br />Das Healthy Hearing Program  der Special Olympics nimmt sich dieser Problematik an und hat den  Athleten in Athen ein umfassendes Hörscreening geboten. Die <i>Hear the World</i>  Foundation unterstützte das Programm und spendete hochwertige Phonak  Hörgeräte sowie eine kostenlose Nachversorgung in den jeweiligen  Herkunftsländern. VARTA Microbattery, führender Anbieter von  Hörgerätebatterien und Partner der <i>Hear the World</i> Foundation, stellte zudem allen Betroffenen einen Jahressatz Batterien für ihr Hörgerät zur Verfügung.<br /><br /><b>Die Ergebnisse des Healthy Hearing Program im Überblick:&nbsp; </b><br /><br />2‘658 Athleten nahmen am Hörscreening teil. <br /><br />Bei  600 Athleten wurde ein Hörverlust diagnostiziert, dies entspricht einem  An-teil von 22,6 Prozent der Teilnehmer, die ein Hörscreening  durchlaufen haben.<br /><br />Die <i>Hear the World</i> Foundation  spendete an 196 Athleten aus 72 Länder insge-samt 344 hochwertige Phonak  Hörgeräte inklusive Nachversorgung in den Herkunftsländern. Davon  wurden 40 Hörgeräte direkt vor Ort angepasst. Die rest-lichen  Anpassungen finden in den jeweiligen Herkunftsländern statt, wo bei  allen mit Hörgeräten ausgestatteten Athletinnen und Athleten auch eine  kostenlose Nachversorgung sichergestellt ist.<br /><br />“Wir freuen uns, dass wir so vielen Athleten besseres Hören und  dadurch eine höhere Lebensqualität ermöglichen können“, so Alexander  Zschokke, Präsident der <i>Hear the World</i> Foundation. „Die Special  Olympics sind neben der Sportveranstaltung das weltweit grösste  Gesundheitsprogramm für Menschen mit geistiger Behinderung. Wir sind  stolz, hier einen nachhaltigen Beitrag zu leisten.“<br /><br /><b>Eine Vielzahl an Projekten weltweit<br /></b>Neben der Zusammenarbeit mit den Special Olympics unterstützt die <i>Hear the World</i>  Foundation eine Vielzahl weiterer Projekte weltweit, u.a. in Kenia,  Kambodscha und der Dominikanischen Republik. Weitere Informationen und  das Antragsformular für Projektunterstützung sind <link http://www.hear-the-world.com/de/die-initiative/die-stiftung.html - external-link-new-window>hier </link>abrufbar.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Freida Pinto unterstützt Hear the World</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/freida-pinto-unterstuetzt-hear-the-world.html</link>
			<description>Freida Pinto, gefeierte indische Schauspielerin und Model, ist neue Botschafterin für Hear the...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Freida Pinto, gefeierte indische Schauspielerin und Model, ist neue Botschafterin für <i>Hear the World</i>.  Freida Pinto, die mit ihrer Rolle im Oscar-prämierten Film „Slumdog  Millionaire“ 2009 Weltruhm erlangte und in Kürze mit „Rise of the Planet  of the Apes“ im Kino zu sehen sein wird, möchte mit ihrem Engagement  die Aufmerksamkeit der Menschen auf die Themen Hören und Hörverlust  lenken. Damit reiht sie sich in die Riege von über 50 prominenten  Botschaftern wie Joey McIntyre, Julianne Moore, Josh Groban, Sting und  Maggie Gyllenhaal ein. Genau wie Freida Pinto wurden sie alle von Bryan  Adams in der <i>Hear the World</i> Pose fotografiert.<br /><br /></b>„Hören  ist ein Geschenk, das ich jeden Tag zu schätzen weiss“, erläutert Freida  Pinto. „Es bereichert meine schauspielerischen Fähigkeiten und meine  Erfahrungen als Mensch.“<br /><br /><b>Hörverlust: Allein in Deutschland sind 16 Millionen Menschen betroffen <br /></b><i>Hear the World</i>  trägt dazu bei, das Bewusstsein für das Thema Hören zu schärfen. Über  800 Millionen Menschen – dies entspricht 16 Prozent der Weltbevölkerung –  sind weltweit von Hörverlust betroffen. Laut Schätzungen wird diese  Zahl bis zum Jahr 2015 auf 1,1 Milliarden ansteigen. Alleine in  Deutschland sprechen Experten von ca. 16 Millionen Menschen, die mit  einer Hörminderung leben. Studien zeigen, dass ein unbehandelter  Hörverlust negative Auswirkungen auf die Lebensqualität hat, in  sozialer, emotionaler und physischer Hinsicht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Hear the World Foundation spendet mehrere Hundert Hörgeräte an die Athleten der Special Olympics </title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/die-hear-the-world-foundation-spendet-mehrere-hundert-hoergeraete-an-die-athleten-der-special-olympi.html</link>
			<description>Vom 25. Juni bis 4. Juli 2011 finden in der griechischen Hauptstadt Athen die 13. Special Olympics...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Vom 25. Juni bis 4. Juli 2011 finden in der griechischen Hauptstadt Athen die 13. Special Olympics World Summer Games statt, zu denen über 7‘000 Athletinnen und Athleten mit geistiger Behinderung aus 170 Ländern erwartet werden. Im Rahmen der Spiele durchlaufen diese ein medizinisches Programm, bei welchem auch ihre Hörfähigkeit getestet wird. Die <i>Hear the World</i> Foundation spendet Athleten, bei welchen im Rahmen dieser Tests ein Hörverlust festgestellt wird, Hörgeräte und eine kostenlose Nachbetreuung in ihrem Herkunftsland. Die Schweizer <i>Hear the World</i> Foundation wurde 2006 vom führenden Hörgerätehersteller Phonak ins Leben gerufen und setzt sich weltweit für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust ein.<br /></b><br />Der Anteil ist enorm hoch: Rund 26 Prozent der Teilnehmer der Special Olympics haben eine Hörminderung. Viele von ihnen tragen jedoch kein Hörgerät, da ihnen die finanziellen Mittel fehlen und sie in ihren Herkunftsländern nicht die nötige medizinische und audiologische Versorgung erhalten. Um diesen Bedarf zu decken, spendet die <i>Hear the World</i> Foundation hunderte hochwertige Hörgeräte an das Healthy Hearing Program der Special Olympics.<br /><br />„Wir freuen uns sehr, die <i>Hear the World</i> Foundation bei den Special Olympics willkommen zu heissen“, so Dr. Timothy Shriver, Vorsitzender und Geschäftsführer der Special Olympics. „Unsere Athleten repräsentieren eine Bevölkerungsschicht, die medizinisch unterversorgt ist wie keine andere. Die Special Olympics World Summer Games sind neben dem Sport, der im Zentrum steht, das weltweit grösste Gesundheitsprogramm für Menschen mit geistiger Behinderung. Die Teilnehmer erhalten eine medizinische Versorgung, die ihnen sowohl beim Sport, als auch beruflich und privat eine bessere Lebensqualität ermöglicht.“ <br /><br /><b>Kostenloses Hörscreening für alle Athleten<br /></b>Während der Special Olympics in Athen wird bei sämtlichen Athleten ein umfassendes Hörscreening vorgenommen. Nach den Sommerspielen erhalten dann Athletinnen und Athleten, bei denen ein Hörverlust diagnostiziert wurde, kostenlos Hörgeräte und eine entsprechende Nachversorgung in ihrem Heimatland – organisiert und finanziert von der <i>Hear the World</i> Foundation. “Die fortschrittliche Technologie der modernen Hörgeräte ermöglicht es Menschen mit Hörverlust, ihre Lebensqualität deutlich zu steigern“, so Alexander Zschokke, Präsident der <i>Hear the World</i> Foundation. „Es freut uns daher ganz besonders, den Athleten der Special Olympics besseres Hören zu ermöglichen.“ VARTA Microbattery, führender Anbieter von Hörgerätebatterien und Partner der <i>Hear the World</i> Foundation, stellt zudem allen Betroffenen einen Jahressatz Batterien für ihr Hörgerät zur Verfügung.<br /><br /><b>Eine Vielzahl an Projekten weltweit<br /></b>Neben der Zusammenarbeit mit den Special Olympics unterstützt die <i>Hear the World</i> Foundation eine Vielzahl weiterer Projekte weltweit, u.a. in Kenia, Kambodscha und der Dominikanischen Republik. Weitere Informationen und das Antragsformular für Projektunterstützung sind abrufbar unter <link http://www.hear-the-world.com/ - external-link-new-window>www.hear-the-world.com</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jenson Button wird neuer Botschafter von Hear the World</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/jenson-button-wird-neuer-botschafter-von-hear-the-world-1.html</link>
			<description>Der britische Formel-1-Pilot Jenson Button ist neuer Botschafter der Initiative Hear the World. Gut...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der britische Formel-1-Pilot Jenson Button ist neuer Botschafter der Initiative <i>Hear the World</i>. Gut zu hören, ist für Jenson Button denn auch eminent wichtig, denn ein gutes Gehör kann in der Formel 1 ein Rennen entscheiden.</b> <b>&quot;Ich muss mich zu 100 Prozent auf mein Gehör verlassen</b> <b>können - Sei es beim Fine Tuning vor dem Start oder bei der Kommunikation mit dem Team während des Rennens.&quot; <br /><br /></b>Mit diesem Bewusstsein ist es dem McLaren-Fahrer und Formel-1-Weltmeister 2009 ein besonderes Anliegen, die Menschen für das Thema Hören zu sensibilisieren und über die Risiken eines Hörverlusts aufzuklären: &quot;Die Fähigkeit, gut zu hören, hat einen grossen Einfluss auf unsere Lebensqualität und macht die Kommunikation mit unserer Umwelt erst möglich. Daher ist es so wichtig, dass wir unser Gehör schätzen und schützen&quot;, so Button.<br /><br />Rund 140 Dezibel&nbsp; beträgt der Lärmpegel im Cockpit eines Formel-1-Boliden. Um sich vor dieser erheblichen Lärmbelastung zu schützen, tragen alle Fahrer einen speziellen Gehörschutz. &quot;In der lauten Welt des Motorsports sind gutes Hören und der Schutz des Gehörs von grosser Bedeutung&quot;, so Jenson Button. Aber auch die Ohren der Zuschauer an der Rennstrecke müssen einen beachtlichen Lärmpegel aushalten, beträgt doch der Motorenlärm in 15 Meter Entfernung immer noch 125 Dezibel. Vielen Fans ist aber gerade das Motorengeheul Musik in den Ohren und der Schutz des Gehörs meist zweitrangig. Das kann gravierende Folgen haben: &quot;Wer sich länger als 15 Minuten einem Lärmpegel von 100 Dezibel&nbsp; aussetzt, riskiert bereits eine Beeinträchtigung des Gehörs&quot;, so Alexander Zschokke, Interim CEO, Phonak.<br /><br />&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jenson Button wird neuer Botschafter von Hear the World </title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/jenson-button-wird-neuer-botschafter-von-hear-the-world-2.html</link>
			<description>Der britische Formel-1-Pilot Jenson Button ist neuer Botschafter der Schweizer Initiative Hear the...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der britische Formel-1-Pilot Jenson Button ist neuer Botschafter der Schweizer Initiative <i>Hear the World</i>. Diese klärt die breite Öffentlichkeit über die Bedeutung des Hörvermögens sowie über Konsequenzen von Hörverlust auf. Jenson Button, Formel-1-Weltmeister 2009, ist mit seinem Engagement in prominenter Gesellschaft: Stars wie Jude Law, Elle Macpherson, Take That, Annie Lennox oder Marc Forster wurden ebenso wie Button von Musiker und Fotograf Bryan Adams in der <i>Hear the World</i> Pose für bewusstes Hören, mit der Hand hinter dem Ohr, abgelichtet. <br /><br /></b>Rund 140 Dezibel&nbsp; beträgt der Lärmpegel im Cockpit eines Formel-1-Boliden. Um sich vor dieser erheblichen Lärmbelastung zu schützen, tragen alle Fahrer einen speziellen Gehörschutz. „In der lauten Welt des Motorsports sind gutes Hören und der Schutz des Gehörs von grosser Bedeutung“, so Jenson Button. Aber auch die Ohren der Zuschauer an der Rennstrecke müssen einen beachtlichen Lärmpegel aushalten, beträgt doch der Motorenlärm in 15 Meter Entfernung immer noch 125 Dezibel. Vielen Fans ist aber gerade das Motorengeheul Musik in den Ohren und der Schutz des Gehörs meist zweitrangig. Das kann gravierende Folgen haben: „Wer sich länger als 15 Minuten einem Lärmpegel von 100&nbsp;Dezibel&nbsp; aussetzt, riskiert bereits eine Beeinträchtigung des Gehörs“, so Alexander Zschokke, Interim CEO, Phonak.<br /><br /><b>Ein gutes Gehör kann in der Formel 1 ein Rennen entscheiden<br /></b>Gut zu hören, ist für Jenson Button denn auch eminent wichtig: „Sei es beim Fine Tuning vor dem Start oder bei der Kommunikation mit dem Team während des Rennens – ich muss mich zu 100 Prozent auf mein Gehör verlassen können.“ Mit diesem Bewusstsein ist es dem McLaren-Fahrer ein besonderes Anliegen, die Menschen für das Thema Hören zu sensibilisieren und über die Risiken eines Hörverlusts aufzuklären: „Die Fähigkeit, gut zu hören, hat einen grossen Einfluss auf unsere Lebensqualität und macht die Kommunikation mit unserer Umwelt erst möglich. Daher ist es so wichtig, dass wir unser Gehör schätzen und schützen“, so Button.<br /><br /><b>Hörverlust: Alleine in der Schweiz 700‘000 Betroffene<br /></b>Mit der Unterstützung von rund 50 Prominenten aus aller Welt trägt <i>Hear the World</i> dazu bei, das Bewusstsein für das Thema Hören zu schärfen. Über 800 Millionen Menschen – 16 Prozent der Weltbevölkerung – sind von Hörverlust betroffen. Laut Schätzungen wird diese Zahl bis zum Jahr 2015 auf 1,1 Milliarden ansteigen. Alleine in der Schweiz sprechen Experten von rund 700‘000 Menschen, die mit einer Hörminderung leben.<br /><br />Wie viel Dezibel in gewohnten Alltagsgeräuschen stecken und welche davon zu laut sind, sehen Sie <link de/hoeren-erleben/wie-laut-ist-zu-laut.html - external-link-new-window>hier.</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 May 2011 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Patrick Nuo engagiert sich in Kenia für Kinder mit Hörverlust</title>
			<link>http://www.hear-the-world.com/de/ueber-hear-the-world/news-events/detail/back/19/read/patrick-nuo-engagiert-sich-in-kenia-fuer-kinder-mit-hoerverlust.html</link>
			<description>Der Musiker und Hear the World Botschafter Patrick Nuo setzt sich für bedürftige Kinder mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Musiker und <i>Hear the World</i> Botschafter Patrick Nuo setzt sich für bedürftige Kinder mit Hörverlust ein. Anfang Mai besuchte er ein Projekt der <i>Hear the World</i> Foundation in Nairobi, Kenia, für das er die Patenschaft übernommen hat. Er begleitete die deutsche HNO-Ärztin Dr. Michaela Fuchs bei ihrer Arbeit, um sich ein Bild über die Bedingungen vor Ort zu machen und die öffentliche Aufmerksamkeit auf ein oft unterschätztes Thema zu lenken. Kindern in Entwicklungsländern, die mit Hörminderung zur Welt kommen, sind die Chancen auf ein normales Leben verwehrt. Die <i>Hear the World</i> Foundation hat es sich zum Ziel gesetzt, diesen Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen und sie nachhaltig zu versorgen.</b> <br /><br /><a class="highslide" id="autoplay" onclick="return hs.htmlExpand( this, { objectType: 'iframe', width: 660, height:440} );" href="index.php?id=1109">» Jetzt Video anschauen</a><br /><br />Hörgeräte und Nachversorgung für bedürftige KinderDie <i>Hear the World</i> Foundation versorgt zudem bedürftige Kinder mit Hörgeräten, die vom Schweizer Hörgerätehersteller Phonak gespendet werden. So erhalten unter anderem Kinder im Mathare Valley, dem zweitgrößten Slum Nairobis, kostenlos die entsprechenden Geräte, die in Kenia für weite Teile der Bevölkerung unerschwinglich sind. Auch die Kinder der Joymereen Gehörlosenschule und des Jabali Kindergarten machen dank neuer digitaler Hörgeräte von <i>Hear the World</i> beachtliche Fortschritte. Um die Kinder nachhaltig zu versorgen hat die <i>Hear the World</i> Foundation einen Betreuungsring aufgebaut. Dazu gehören neben den HNO-Ärzten im Hörzentrum ein lokaler Hörgeräteakustiker, der die Hörgeräte anpasst und kostenlose Nachversorgung leistet sowie eine Eltern-Selbsthilfegruppe. Ziel für 2011 ist es, ein regelmäßiges Sprachtherapie-Angebot vor Ort aufzubauen.Eine Lektion in DemutMit seinem Besuch vor Ort konnte Patrick Nuo die von Hörverlust betroffenen Kinder und ihre Lebensbedingungen kennen lernen und sich mit den lokalen Partnern austauschen. „Mein Aufenthalt hier war für mich eine Lektion in Demut. Ich bewundere, wie stark&nbsp; diese Kinder sind, die trotz extremer Armut und Hörminderung so viel Energie und Lebensmut ausstrahlen. Ein besonderes Highlight war es für mich, gemeinsam&nbsp; mit den Kindern Musik zu machen und ihre Kultur kennen zu lernen“, erläutert Patrick Nuo. Mit seinem Engagement konnte er nicht nur die Kinder, sondern auch Dr. Michael Fuchs überzeugen: „Patrick hat mir mit vollem Einsatz und ohne jegliche Berührungsängste assistiert – keine Selbstverständlichkeit unter diesen Bedingungen. Sein Besuch trägt dazu bei, die Öffentlichkeit auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen und damit weitere finanzielle Unterstützung zu gewinnen.“<br /><br />Bildmaterial zu Patrick Nuos Besuch in Nairobi finden Sie in unserem <LINK 1106 - internal-link>Downloadbereich</link>.&nbsp;<br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 May 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
			
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