Unsere Projekte weltweit

Die Hear the World Foundation setzt sich weltweit für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust ein. In besonderem Masse werden Projekte gefördert, die Kinder mit Hörverlust unterstützen um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen.

LAUFENDE PROJEKTE

Weltweit: Special Olympics

Die Special Olympics sind die weltweit grösste, vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offiziell anerkannte Sportbewegung für Menschen mit Geistig- und Mehrfachbehinderung. Über 3,5 Millionen Kinder, Jugendliche und Erwachsene nehmen an den sportlichen Angeboten und Wettbewerben teil.

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Brasilien: Einbindung der Familie von Anfang an

Das Gesundheitswesen in Brasilien stellt Familien mit niedrigem Einkommen kostenlos Hörgeräte zur Verfügung. Obwohl viele Menschen von dem Angebot profitieren, fehlt es Eltern von Kindern mit Hörverlust oft an weiterführender Unterstützung. Vor diesem Hintergrund hat das Hörzentrum für Kinder CeAC (Centro Audição na Criança) ein Familienprogramm ins Leben gerufen, das Eltern und Angehörigen eine weiterführende Beratung bietet.

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Indien: Kindern zu besserem Hören verhelfen

1996 hat der Sylvia Wright Trust in Tamil Nadu, einem Bundesstaat im Süden Indiens, die Rangammal Memorial School for Hearing Impaired gegründet. Das Internat ermöglicht bedürftigen Kindern mit Hörverlust eine kostenlose Schulbildung und somit die Aussicht auf eine bessere Zukunft. Mit Unterstützung der Hear the World Foundation werden die 200 Schüler nun mit digitalen Hörgeräten versorgt.

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Malawi: Umfassende hörmedizinische Versorgung

Sound Seekers ist eine Organisation, die besonders Kinder mit Hörverlust in den ärmsten Regionen Afrikas unterstützt. Mit Hilfe der Hear the World Foundation wird im Süden Malawis ein audiologisches Zentrum aufgebaut, das den Menschen vor Ort eine umfassende und nachhaltige hörmedizinische Versorgung ermöglicht.

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Mexiko: Professionalisierung der hörmedizinischen Versorgung

Das Centro Oaxaqueño de Rehabilitación de Audición y Lenguaje (CORAL) wurde 1999 von zwei US-amerikanischen HNO-Ärzten und zwei mexikanischen Sozialarbeitern gegründet. Ziel der Hilfsorganisation ist es, den Menschen in der Region Zugang zu hörmedizinischer Versorgung zu bieten. Die Hear the World Foundation unterstützt CORAL nun bei der audiologischen Weiterbildung von lokalen Partnern, um das Angebot zu optimieren.

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Mexiko: Innovative Technologie zur Batterieladung

Die Kosten, die für ein Hörgerät und dessen Pflege anfallen sind für viele Menschen aus Entwicklungsländern unerschwinglich. Ferner sind Hörgeräte-Batterien oft nicht verfügbar oder deren Anschaffung sehr teuer. Um bedürftige Menschen mit Hörminderung in Mexiko zu unterstützen, stellt die Hilfsorganisation ARSOBO moderne Hörgeräte und solarbetriebene Batterieladegeräte zur Verfügung.

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Nicaragua: Audiometrie Schulungen für eine bessere Versorgung auf dem Land

In Nicaragua, einem Land mit rund sechs Millionen Einwohnern, gibt es nur einen ausgebildeten Audiologen. Die ländliche Bevölkerung hat kaum Zugang zu einer hörmedizinischen Versorgung, die sich auf die Hauptstadt Managua beschränkt. Durch den Aufbau eines nationalen Ausbildungsprogramms im Bereich Audiometrie wird die Situation nun nachhaltig verbessert werden.

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Südafrika: Hörscreening Projekt in ländlichen Gebieten

Ziel der gemeinnützigen Organisation Sound for Silence ist es Kindern mit Hörverlust in ländlichen Regionen Südafrikas Zugang zu audiologischer und hörmedizinischer Versorgung zu ermöglichen. Mit Hilfe der Hear the World Foundation wird nun ein Programm zur Früherkennung von Hörverlust bei Babys und Kleinkindern in Ficksburg und des angrenzenden Townships Meqheleng etabliert.

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USA: Anlaufstelle für betroffene Familien

Die Bewohner der ländlichen Region Berkshire im US-Bundesstaat Massachusetts haben aktuell nur bedingt Zugang zu hörmedizinischer Versorgung. Die Willie Ross School for Deaf plant daher ein Projekt, das qualifizierte Experten vor Ort einsetzt, die Kinder mit Hörverlust und deren Familien betreuen. 

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Sambia: Eine britische Audiologie Studentin in Sambia

Die Hilfsorganisation Sound Seekers engagiert sich für Kinder mit Hörverlust in den ärmsten Regionen Afrikas. Im Rahmen eines Projekts am Ndola Central Hospital (NCH) in Sambia, schult eine junge Audiologin sechs Wochen lang das lokale Team, um ein nachhaltigen hörmedizinischen Service vor Ort zu etablieren.

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USA: Ein facettenreiches hörmedizinisches Programm

Seit über sechzig Jahren setzt sich das Center for Hearing and Speech in Houston, Texas, für eine erhöhte Lebensqualität von Kindern mit Hörverlust ein. Mit Hilfe der Hear the World Foundation und in Zusammenarbeit mit der Lamar University in Beaumont, Texas, verbessert das Zentrum jetzt das hörmedizinische Angebot für gehörlose Kinder in der Region.

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Haiti: Ein nachhaltiges Programm zur hörmedizinischen Versorgung

Das HEAR HAITI Projekt hat sich zum Ziel gemacht, die Menschen von Leveque, einer Lebensgemeinschaft von Menschen mit Hörverlust in Haiti, nachhaltig zu unterstützen. So wird den Kindern von Leveque Zugang zu einer hörmedizinischen Versorgung und Sprachtherapie ermöglicht.

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Kanada: Interaktives Präventionsprogramm für Kinder in Kanada

Eine Studie der American Medical Association hat ergeben, dass 20 Prozent der nordamerikanischen Teenager von Hörverlust betroffen sind. Mit dem Präventionsprogramm Sound Sense, das Kinder und Jugendliche speziell über die Themen Hörverlust und Lärm aufklärt, kämpft die  kanadische Stiftung The Hearing Foundation of Canada (THFC) genau dagegen an.

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Weltweit: 52 Children

Mit dem Projekt "52 Children" will die Hear the World Foundation pro Jahr 52 benachteiligten Kindern aus aller Welt verbessertes Hören schenken. Diese Kinder erhalten nicht nur Hörgeräte, sondern werden durch eine lokale Vertretung oder einen Partner von Phonak nachhaltig und professionell betreut.

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Kenia: Zukunftschancen für Kinder in Nairobi

2008 hat die Hear the World Foundation in enger Zusammenarbeit mit dem deutschen Verein Cargo Human Care ein Hörzentrum in Kenias Hauptstadt Nairobi eingerichtet. Hier wird nicht nur ein Medical Center unterstützt, sondern es werden auch Hörgeräte gespendet und ein Hörgeräteakustiker vor Ort bezahlt, der die Hörhilfen professionell anpasst und regelmässige Nachkontrollen durchführt. Zum Engagement gehört aber auch der Jabali Kindergarten und die Joymereen Gehörlosenschule in Nairobi, wo Kindern mit Hörverlust eine solide Bildung gewährt wird.

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Guatemala: Kleine glückliche Ohren

In Guatemala ist die medizinische Versorgung in entlegenen Dörfern nur unzureichend. Besonders betroffen davon ist die Bevölkerungsgruppe der Mayas, die mit 65% die Mehrheit der ländlichen Bevölkerung bilden. Die dringend erforderliche fachliche Hilfe kann dort, wenn überhaupt, nur ungenügend und unregelmässig geleistet werden.

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Armenien: Klinikpartnerschaft

Seit 2010 unterstützt die Hear the World Foundation die Partnerschaft des Arabkir Hospital in Eriwan mit dem Kinderspital Zürich. Bis heute kämpft das Land – ein Drittel so gross wie die Schweiz – mit Defiziten im Gesundheitssystem.

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Kambodscha: Mit Aufklärung und Wissen gegen Armut

In den ländlichen Gebieten Kambodschas sind Mittelohr-Erkrankungen leider so üblich, dass sie schon fast als normal erachtet werden. In Primarschulen durchgeführte Hörscreenings ergaben, dass rund 60% der untersuchten Kinder von solchen Erkrankungen betroffen sind. Gemeinsam mit Hear the World möchte die Organisation All Ears Cambodia deshalb vier mobile Hörkliniken einsetzen, um der ländlichen Bevölkerung Zugang zu hörmedizinischer Versorgung zu ermöglichen.

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Malawi: Erste audiologische Klinik des Landes

Wahre Pionierarbeit leistet ein australisches Ehepaar im südafrikanischen Malawi. Wo die Mehrheit der Einwohner von weniger als einem US-Dollar am Tag lebt und es im ganzen Land keine gute audiologische Versorgung gibt, haben die beiden eine Klinik und ein Ausbildungszentrum aufgebaut.

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USA: Von Eltern für Eltern

Wenn Eltern erfahren, dass ihr Kind von Hörverlust betroffen ist, stellen sie sich sofort zahlreiche Fragen. Viele von ihnen sind erst einmal überfordert. Doch wer könnte ein besserer Ansprechpartner für all diese Probleme sein als Eltern, die genau damit schon jahrelange Erfahrung haben?
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Panama: Geschenk des Hörens für Kinder und Jugendliche

Nicht alle Menschen in Panama haben das Glück, von der aufstrebenden Wirtschaft des Landes zu profitieren. Kinder und Jugendliche mit Hörverlust gehören meist nicht dazu. Deshalb kämpft eine einheimische Organisation mit viel Engagement für mehr Lebensqualität und gegen Isolation.
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USA: Das Judith Gravel Stipendium in Pädauiologie

Zu Ehren der 2008 verstorbenen Dr. Judith Gravel hat die Hear the World Foundation mit dem Institut für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der Universität von North Carolina, USA, ein Programm für hochqualifizierte Audiologie-Studenten ins Leben gerufen, das jährlich mit 15‘000 US-Dollar dotiert ist.
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USA: Hörmedizinische Hilfe für abgelegene Regionen des Landes

45,7 Millionen Amerikaner sind nicht krankenversichert. Dazu gilt das US-Gesundheitssystem als das teuerste weltweit. Eine Universität in Tennessee engagiert sich dafür, vor allem Einwohnern in abgelegenen und finanzschwachen Regionen audiologische Untersuchungen und eine gute Versorgung mit Hörgeräten anzubieten.
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Vietnam: Integration in Regelschulen

1000 Kinder mit Hörminderung profitieren jedes Jahr von einem Projekt, das die Amerikanerin Paige Stringer in Vietnam initiiert hat. Die selbst von Hörverlust betroffene junge Frau ist Gründerin und Geschäftsführerin der Stiftung Global Foundation For Children With Hearing Loss. Seit 2010 setzt sich ihre Organisation dafür ein, dass vietnamesische Kinder ihr ganzes Bildungs- und Persönlichkeitspotenzial ausschöpfen können. Die Hear the World Foundation unterstützt das Projekt finanziell und mit Hörgerätespenden.

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Chile: Musikkarriere fördern

Seit Geburt ist der 17-järhige Yerko DiFonis aus Chile blind und hat einen Hörverlust. Trotz seiner Einschränkung gilt er als ausserordentliches Musiktalent. Wenn er Klavier spielt, sieht er die Welt durch seine Ohren. Die Hear the World Foundation fördert seine Begabung und unterstützt seine Ausbildung finanziell.

ABGESCHLOSSENE PROJEKTE

Hörverlust frühzeitig entdecken und versorgen

Je früher bei Kindern ein Hörverlust diagnostiziert und versorgt wird, desto besser sind die Aussichten auf eine erfolgreiche Schullaufbahn. Gerade in einem Land wie Uganda, in dem gut 50% der Bevölkerung jünger als 14 Jahre ist, gehört gut ausgebildeten Mädchen und Jungen die Zukunft.
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Moderner Schulunterricht im Süden Afrikas

615 Kinder werden zurzeit in der südafrikanischen Eduplex-Schule in Pretoria unterrichtet. 113 von ihnen sind von Hörverlust betroffen. Aber das ist hier kein Problem! Hörgeräte oder Cochlea-Implantate sowie FM-Systeme ermöglichen einen reibungslosen Unterricht, gemeinsam mit hörenden Mitschülern.
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Audiologisches Equipment für Afrika und Indien

Gebrauchte Hörgeräte einfach wegwerfen? Audiometer, Otoskope oder andere audiologische Geräte aus Kliniken kurzerhand entsorgen? Das muss nicht sein. Eine Organisation im Vereinigten Königreich recycelt, repariert und versendet die Ausstattung in neun Entwicklungsländer der südlichen Sahara und Indien.
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Eine britische Audiologie-Studentin in Gambia

Seit 2007 arbeitet die Organisation „Sound Seekers“ in Gambia, dem kleinsten Land Afrikas, um Kindern mit Hörverlust zu helfen. Eine Audiologin hat jetzt sechs Wochen dort verbracht, um vor Ort lokale Mitarbeiter auszubilden und so eine nachhaltige Entwicklung des Projekts zu garantieren.
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Praktische Hilfe für Eltern von Kindern mit Hörverlust

Hilfe für Hörverlust bei kleinen Kindern – von Neugeborenen bis zum 5. Lebensjahr –, das ist der Fokus einer kanadischen Organisation, die einerseits Eltern tatkräftige Hilfe anbietet und andererseits Weiterbildungen für Fachpersonal in Kanadas Provinzen organisiert.
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Aufbau der audiologischen Versorgung auf der Insel

Seit 2010 unterstützt die Hear the World Foundation die australische Organisation EARS, die mit der Audiologin Donna Carkeet eine hochmotivierte und engagierte Mitarbeiterin in der Dominikanischen Republik hat. Die Hear the World Foundation steuert finanzielle Mittel bei, um die Ausbildung zukünftiger Audiologen zu ermöglichen und einen guten technologischen Standard für die audiologische Diagnose und anschliessende Versorgung zu etablieren.

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Plötzlich wieder hören

Auch wenn sich die vietnamesische Wirtschaft in den letzten Jahren in Rekordtempo entwickelt und die Regierung endlich eine rechtliche Grundlage geschaffen hat, um Kinder mit Handicaps in die Gesellschaft zu integrieren, scheitern viele Versuche am stark limitierten Budget. Im Ha Giang Welfare Center for Handicapped Children, werden dank einem Projekt der Caritas Schweiz und der Hear the World Foundation Kinder mit Hörverlust besser unterstützt. Maximal zwei Jahre können die Kinder im Heim bleiben. Sie werden in dieser Zeit gründlich untersucht, mit einer Hörhilfe versorgt und bekommen – zusätzlich zum normalen Schulunterricht – individuelle Förderstunden und Sprachtherapie.

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Schule und Kindergarten für Kinder mit Hörverlust

Vor fast 90 Jahren wurde die Schule Nr. 203 für Kinder mit Hörverlust in Georgiens Hauptstadt Tiflis gegründet. Die etwa 200 Schüler zwischen sechs und 20 Jahren stammen meist aus verarmten Familien und wohnen zum Teil im angeschlossenen Internat. Auch wenn die Familie in Georgien einen sehr hohen Stellenwert hat, gibt es dennoch viele verzweifelte und mittellose Eltern, die keinen anderen Ausweg sehen, als ihre Kinder aufgrund ihres Handicaps wegzugeben.

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Renommierte Universität vergibt Stipendium und Lehrauftrag

Eine bestmögliche Ausbildung für Nachwuchskräfte – dafür engagiert sich die Vanderbilt University in Tennessee und vergibt jährlich sowohl ein Stipendium an Pädaudiologie-Studierende als auch einen Lehrauftrag für besonders qualifizierte Dozenten.
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Aufs Thema Hören sensibilisieren

Die Hear 2day Aufklärungskampagne der Grow Smart Foundation soll australische Kinder in einem einstündigen Workshop über das Thema Hörverlust aufklären. Die Foundation leistet die nötige Unterstützung dazu.
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FM-Systeme für eine bessere Kommunikation im Schulunterricht

1‘800 Menschen leben im Norden von Kanadas Provinz Ontario. Hörminderungen sind hier überproportional häufig, die medizinische und audiologische Versorgung dagegen sehr unzureichend. Ein Team von der kanadischen Western University ist dabei, die Situation in der abgelegenen Region zu verbessern.

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Gemeinsam statt einsam

Das zweitgrösste Land der Erde – was Menschen im dicht besiedelten Europa mit der grossen Freiheit verbinden – bedeutet für kanadische Kinder mit Hörverlust oft Einsamkeit und Isolation. Denn sie treffen kaum auf andere Kinder, die das gleiche Handicap haben. Meist sind sie in ihrer Schule die einzigen Schüler mit einer Hörhilfe. Umso wichtiger für diese Kinder ist eine Organisation wie die Northern BC Children and Families Hearing Society. Aktive Unterstützung erhält sie durch die Hear the World Foundation.

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Hörgeräte für bedürftige Kinder in Bangkok

Die Hear the World Foundation spendet 50 Hörgeräte im Wert von über CHF 100‘000 für Kinder und Jugendliche mit Hörverlust in Klong Toey, einem der größten Slums von Bangkok. Der Schweizer Bundesrat Didier Burkhalter überreichte die Spende im Rahmen seines Besuchs in Bangkok im November 2012.

Innovative Telemedizin

Drei Ärzte aus Nigeria, Malawi und Südafrika wollen die Versorgung von Menschen mit Hörverlust in Afrika verbessern. Mit dem Hearing Health Care Consortium soll der audiologische Wissenstransfer durch die Etablierung eines Telemedizin-Netzwerks ermöglicht werden. Das Projekt erhält finanzielle Unterstützung.
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Gut hören - auch für mittellose Menschen

In Kalamazoo Country leben viele Familien unter der Armutsgrenze. Audiologiestudenten der Kalamazoo Country Poverty Reduction Initiative kämpfen dagegen an und versorgen die Mittellosen mit Essen, Kleidung, Medizin und Hörtests. Um das Projekt zu fördern und weiterauszubauen wird es finanziell unterstützt.

Sensorisch stimulierender Spielplatz

Spielend die wichtigsten Lebensgrundlagen lernen. So lautet die Anforderung an die Spielplätze für Kinder mit Hörminderung des englischen Speech Language and Hearing Centre, das finanziell unterstützt wird. Mit diversen Materialien, Geräuschen und Zeichen sollen die sensorischen Fähigkeiten stimuliert werden.

Hörtests fern ab von der Zivilisation

Ein Audiologie-Student der Western University sowie ein erfahrener Audiologe reisen jährlich nach Attawapiskat (Kanada) um in diesem abgelegen, isolierten Ort Hörtests für Kinder und Erwachsene anzubieten. Finanzielle Unterstützung erhält das Projekt von der Hear the World Foundation.

Gehör bei der Arbeit schützen

Die Nonprofit-Organisation Facts in Action international möchten kenianische Handwerker sensibilisieren, die beruflich einem übermässigen Lärmpegel ausgesetzt sind. Ziel des Projektes ist es, auf die Gefahr einer Lärmschwerhörigkeit aufmerksam zu machen und die Handwerker dazu zu bewegen, ihr Gehör zu schützen.

Selbstvertrauen für Kinder mit Hörverlust

Heutzutage ist es auch in Grossbritannien Trend, Schüler mit einer Hörminderung in Volksschulen zu integrieren. So soll das soziale Miteinander von Kindern mit und ohne Handicap gefördert werden. Ein sinnvoller Ansatz für beide Seiten. Doch wie es sich anfühlt, immer der oder die Einzige zu sein unter lauter hörenden Mitschülern, die sich unkompliziert unterhalten können, weiss niemand so gut, wie die betroffenen Kinder selbst. Schnell kann sich ein Kind ausgeschlossen fühlen, da es oft nur die Hälfte versteht, von dem was die anderen Kinder auf dem Pausenhof miteinander reden.

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Auszeit vom Alltag

Fünf sonnige Tage auf der britischen Insel Isle of Wight – für zehn Kinder mit Hörverlust im Alter von 11 bis 17 Jahren war das im Juni 2011 der Höhepunkt des Jahres. Mithilfe der Hear the World Foundation konnte der Saturday Club for Deaf Children die Schüler aus Deutschland zu einem Kurzurlaub einladen.

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Schulbildung trotz Hörverlust

Mit Gebärdensprache schaffen es Schüler mit Hörminderung nicht, den Anschluss an öffentliche Schulen und Universitäten zu finden. Aus diesem Grund wird an der Mary Hare School grössten Wert auf ein korrektes Erlernen der gesprochenen Sprache gelegt. Die Schule plus Internat für 240 Kinder mit Hörverlust befindet sich 80 Kilometer westlich von London und ist landesweit die wichtigste Anlaufstelle für Kinder mit Hörminderung. Einige wenige Kinder kommen sogar aus dem Ausland hierher, um vom hervorragenden Ruf der Schule und den beeindruckenden Resultaten zu profitieren.

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Der erste Audiologie-Studiengang in der Karibik

Jamaika, Trinidad, Barbados und Bahamas – was sich wie eine Liste für Lieblings-Urlaubsdomizile anhört, sind die Campus-Anlagen der einzigen Hochschule der Welt, die in vier verschiedenen Ländern ihre Standorte hat. Die 1962 gegründete University of the West Indies (UWI) ist die älteste Universität der Karibik und die einzige regionale Akademikerausbildung, die sich in ihren Inhalten auf die Bedürfnisse der karibischen Staaten fokussiert. Auch wenn die traditionsreiche UWI mehr als 40‘000 eingeschriebene Studenten hat und jährlich 6‘000 Absolventen entlässt, gibt es dort bisher keine Ausbildung für Audiologen. Obwohl kompetente Audiologen in den karibischen Staaten dringend benötigt werden, konnte bislang vor Ort niemand den Beruf erlernen. Dies wollte die jamaikanische Medizinerin Prof. Maureen Samms-Vaughan ändern.

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Versorgung unter schwierigsten Bedingungen

Das „Land der tausend Hügel“ gilt als eines der ärmsten Länder der Erde. Bürgerkrieg und Völkermord – das sind die beiden Schlagworte, die mit Ruanda verbunden werden. Als 1994 der Konflikt zwischen Hutu und Tutsi eskalierte, starben 800‘000 Menschen und zwei Millionen wurden vertrieben. Besonders die Kinder leiden auch heute noch unter den Folgen des Krieges. Nach Angaben von Unicef wachsen etwa 600‘000 Kinder in extremer Armut auf. Viele von ihnen müssen sich in sogenannten ‚Kinderhaushalten‘ allein ohne Eltern durchschlagen.

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Rauschen des Meeres

Die allgemeine medizinische Versorgung in Fidschi ist nicht zu vergleichen mit der Gesundheitsversorgung in Industrieländern. In Deutschland beispielsweise teilen sich 337 Einwohner einen Arzt. In Fidschi dagegen beträgt das Verhältnis 1 zu 2100. An eine Versorgung von Hörverlust war bis vor zwei Jahren kaum zu denken. Zum einen fehlten Ärzte, die über eine entsprechende Ausbildung verfügten, zum anderen war die technische Ausrüstung, um überhaupt eine Diagnose stellen zu können, nicht vorhanden.

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Hörverlust durch Malariatherapie

Nach wie vor gehört Chinin zur Standardtherapie bei Malaria. Ein günstiges und weitverbreitetes Medikament – doch es hat einen grossen Nachteil: Vielen ist nicht bewusst, dass Chinin bei falscher Dosierung das Hörvermögen beeinträchtigen und sogar zu Taubheit führen kann. So sind in Uganda überdurchschnittlich viele Einwohner von Hörminderung betroffen.

Einer unter vielen sein

Im Sommercamp der Bundesjugend des Deutschen Schwerhörigenbundes können sich Jugendliche und Erwachsene im Alter von 14 bis 35 Jahren während sechs Tagen mit Menschen austauschen, die sich in der gleichen Lebenssituation befinden. Für einmal gehören sie nicht der Minder- sondern der Mehrheit an. Niemand muss auf sie Rücksicht nehmen. Für einmal können sie sich fühlen, wie einer unter vielen.

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Leben ohne Sehen und Hören

Mit einem Kurzfilm, der von der Hear the World Foundation mitfinanziert wurde, hat der Schweizerische Zentralverein für das Blindenwesen SZB über die Lebenssituation taubblinder Menschen in der Schweiz informiert. Es ist die erste Schweizer Studie zu diesem Thema.

Audiologische Versorgung für Appalachia

Zusammen mit der Red Bird Mission versorgt die Hear the World Foundation Menschen mit Hörverlust in Appalachia, einer der ärmsten Regionen der USA. Unterstützt wird sie dabei von Akustikern, die unentgeltlich Hörtests durchführen und Hörgeräte anpassen.

Selbstständig Erwachsen werden

Die Schweizer Elternorganisation SVEHK veranstaltet jährlich ein Treffen für Kinder mit Hörverlust und deren Familien. Der Austausch mit anderen Betroffenen soll dabei im Vordergrund stehen. Die Hear the World Foundation unterstützte den Anlass.

Preisgeld in Bauprojekt investieren

Das Centro de Identificación de la Hipoacusia Infantil bietet Hörtests, Diagnose und Behandlungen für Babies und Kleinkinder im Norden der Provinz Buenos Aires (Argentinien) an. Ihr Einsatz wurde mit dem Richard Seewald Award belohnt. Das Preisgeld wurde in den Bau einer modernen Einrichtung investiert.

Royale Unterstützung

Königin Rania Al Abdullah von Jordanien hat sich die Al-Amal-Schule für Kinder mit Hörminderung zur Herzensaufgabe gemacht. Sie möchte die Lernumgebung verbessern, um den Kindern eine optimale Zukunft zu bieten. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, wurde die Schule mit Hörgeräten und FM-Systemen versorgt.

Individuelles und nachhaltiges Lernen

Ohne die Fähigkeit zu hören ist für Kinder in Mauritius ein Leben in Armut fast vorprogrammiert. Das Gonzague Pierre Louis Special Learning Center greift hier ein und hilft Kindern und Jugendlichen mit eingeschränkter Hör- und Sehfähigkeit. Die Hear the World Foundation finanzierte die Erweiterung der Schule.

Zuhören als Vision

In der Dominican Grimley School für Kinder mit Hörminderung in Kapstadt (Südafrika), soll jeder Schüler zuhören lernen. Hierfür stattete die Hear the World Foundation die Schule mit FM-Systemen ausgestattet und 28 Kinder erhielten die dazu passenden Hörgeräte.

Nationale Aufklärungskampagne

Mit dem „Sound Sense Program“ wurde 2005 ein Konzept entwickelt, um an Grundschulen in Kanada die Schüler auf den Schutz ihres Gehörs aufmerksam zu machen und sie vor dem Risiko von lärminduziertem Hörverlust zu warnen. Zu diesem Zweck reisten die Initiatoren mit Unterstützung der Hear the World Foundation durch das ganze Land, damit die gerade heranwachsende „iPod-Generation“ sich ihr gesundes Gehör bewahren kann.
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Kampf gegen den Hörverlust

Sambia zählt zu den ärmsten Länder der Welt, daher ist auch die Versorgung von Menschen mit Hörverlust mangelhaft. Die Organisation Sound Seekers verbessert zusammen mit dem Gesundheitsministerium und danke der finanziellen Unterstützung der Foundation das Angebot an Hörtest, Diagnose und Behandlunge

Durch Software Tonhöhen besser wahrnehmen

Die University of Canterbury hat ein computergestütztes Trainingsprogramm zur Wahrnehmung von Tonhöhen entwickelt. Dieses soll Personen mit Hörhilfen oder Cochlear-Implantaten dienen. Bei der Software-Entwicklung war die Foundation mitbeteiligt.

Unhörbare Trommeln

Das Filmprojekt "Silent Drum" erhielt finanzielle Unterstützung der Hear the World Foundation und möchte den Zuschauer in eine Welt aus Stille und afrikanischen Klängen entführen. Der Film soll über die Lage von Kindern mit Hörverlust in einem Entwicklungsland aufmerksam machen.

Schwein gehabt

Der Erlös einer Auktion in Zürich (Schweiz) von künstlerisch gestalteten Glücksschweinen wurde in ein Entwicklungsprojekt in Namibia investiert. Das Geld kommt dort der Fördergruppe der Organisation "CLaSH" zugute, die Kinder mit Hörverlust unterstützt.

Hörminderung am Arbeitsplatz

Am Arbeitsplatz verschweigen Betroffene oft ihre Hörminderung. Den Gründen dafür sind Forscher der Université de Montréal & University of Western Ontario nachgegangen. Damit die Studie überhaupt durchgeführt wurde, erhielt sie einen finanziellen Zustupf von der Hear the World Foundation.

Gewinnerin des Richard Seewald Awards

Die brasilianische Organisation Sorocaba Association for Hearing Impaired erhielt 2008 den ersten Richard Seewald Award, der mit 20'000 Dollar dotiert ist. Sie überzeugte durch ihr Engagement in der Forschung zu Hörminderung bei Kindern. Zudem bietet sie den Bewohnern von São Paulo eine angemessene und erschwinlgiche audiologische Versorgung.

Der Wille kennt keine Grenzen

Trotz Erkrankung am Usher-Syndrom kennt der US-Amerikaner Bill Barkeley keine Grenzen. Er verwirklicht seine Träume mit dem Ziel, Aufmerksamkeit für seine Krankheit zu schaffen. Die Hear the World Foundation versorgte den passionierten Abenteurer hierfür mit speziellen Hörgeräten und FM-Systemen.

Klangvoll musizieren auf Stahl

Dass auch Menschen mit einer Hörminderung musikalisches Talent haben, zeigt das Projekt des Landenhofs. Die schuleigne Steel Band fördert das gemeinsame Musizieren der schwerhörigen Kinder und Jugendlichen. Finanzielle Unterstützung erhielt die Band in Form von drei neuen Drums.

Besser hören, besser lernen

Der Moskauer Kindergarten des GOU-Centers Doschkolnoe Detstvo wurde mit modernsten Hör- und FM-Systemen ausgestattet. Die Kinder mit Hörminderung können dank den Hilfsmitteln ihre auditiven Fähigkeiten schneller und einfacher verbessern, was ihrer Sprachentwicklung zu Gute kommt.

Musik im Ohr wie nie zuvor

Zum ersten Mal im Leben Musik hören - für viele Menschen geschieht dies schon im Babyalter. Für 29 eritreische Kinder und Jugendliche mit schwerem Hörverlust war Musik das grosse Highlight, als sie ihre Hörgeräte erhielten. Die Hear the World Foundation ermöglichte dies zusammen mit der Organisation SUKE.

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Mit der Unterstützung der gemeinnützigen Hear the World Foundation setzt sich Sonova weltweit für Chancengleichheit und mehr Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust ein.

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